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Planungstisch mit ausgebreitetem Grundriss eines Badezimmers
Fachbetrieb für Badbau

Bad planen in Dresden: sechs Fragen in der passenden Reihenfolge

Wer in Dresden ein Bad erneuert, klärt sechs Punkte nacheinander: Ärgernisse, Raummaße, Budget, Reihenfolge, Details und Auftragnehmer. Die Fliese wählen Sie zuletzt, das erste Gespräch ist kostenlos.

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Wer in der richtigen Folge plant, zahlt weniger

Kaum ein Raum wird so häufig betreten und so wenig geplant wie das Badezimmer. In Dresden liegt ein großer Teil der Wohnungen in Häusern von vor 1949, ein weiterer in den Plattenbausiedlungen von Gorbitz und Prohlis. Oft hängen an den Wänden noch Fliesen im Maß 20 × 25 oder 15 × 20 Zentimeter, typisch bis in die 1990er Jahre. Den Anlass gibt selten ein Schaden. Meist sind es vergraute Fugen und eine Spiegelleuchte, die blendet.

Aus dem Unmut wird ein Plan, sobald Sie sechs Fragen der Reihe nach klären. Die Reihenfolge zählt, weil teure Nachträge fast immer von einer Fliese ausgehen, die schon feststand, als noch niemand Grundriss und Rohre geprüft hatte. Andersherum wird es günstiger.

Erste Frage: was Sie im Bad jeden Tag ärgert

Halten Sie eine Woche lang fest, was Sie im Bad stört, morgens beim Aufstehen wie abends vor dem Schlafengehen. Die Liste fällt meist sehr konkret aus:

  • Über den Wannenrand steigen Sie von Jahr zu Jahr mühsamer.
  • Shampoo und Rasierzeug stehen auf dem Beckenrand, weil ein Fach fehlt.
  • Der Föhn hängt an einer Steckerleiste.
  • Nach dem Duschen dauert es lange, bis der Spiegel wieder klar ist.
  • Morgens im Winter ist der Boden eiskalt unter den Füßen.

Technik kommt auf diesen Listen kaum vor, notiert wird das Körpergefühl. Genau damit arbeitet ein Wohlfühlbad: Warmer Boden, mehrere Lichtquellen und schallgedämmte Abwasserrohre, die nachts still bleiben, gehören in den Plan, bevor der Fliesenleger anrückt.

Aus der Liste ergibt sich später das Budget, und sie zeigt, welcher von zwei Fällen vorliegt. Stört nur die Oberfläche, während Rohre und Abdichtung in Ordnung sind, genügt oft eine Badrenovierung. Sind die Leitungen dagegen Jahrzehnte alt oder soll sich die Raumaufteilung ändern, kommt ein Komplettbad günstiger als zwei getrennte Umbauten. Preise der einzelnen Arbeiten listet Badsanierung Kosten auf.

Auf ein zweites Blatt gehört ein Blick zehn Jahre voraus: welche Personen das Bad dann nutzen und mit welchen Ansprüchen. Ein Bad hält in der Regel 20 bis 30 Jahre, deshalb lohnt der Gedanke. Vielleicht soll es später auch der Entspannung dienen. Für eine Sauna im Bad rechnen Sie mit knapp 2 m² Stellfläche und meist einer separaten Zuleitung. Die lässt sich jetzt günstig verlegen, weil die Wand ohnehin offen steht.

Barrierefreies Bad: Dusche ohne Schwelle mit Haltegriff an der Wand

Zweite Frage: was Maße und Leitungen zulassen

Nun wird gemessen. Notieren Sie Länge, Breite und Raumhöhe, die Position von Fenster und WC sowie die Öffnungsrichtung der Tür. Auf Karopapier gezeichnet, steht ein Kästchen für 10 Zentimeter.

Ob ein Bad eng oder luftig wirkt, entscheiden weniger die Quadratmeter als die Abstände zwischen den Objekten. Zur Orientierung:

Stelle im Bad Empfohlen in cm
Bewegungsraum am Waschbecken barrierefrei 120 × 120, sonst 90 × 90
seitlicher Abstand der WC-Achse 20 als Minimum, 30 komfortabel
Raum vor der Toilette 60 tief
Duschfläche innen 90 × 90 ausreichend, 100 × 120 komfortabler
Beckenoberkante über Boden 85–90, früher 80
Türdurchgang 80, rollstuhlgerecht 90

Den Wert 120 × 120 Zentimeter nennt die DIN 18040-2 als Bewegungsfläche in barrierefreien Wohnungen, bei uneingeschränkter Rollstuhlnutzung 150 × 150. Für Privatwohnungen bleibt die Norm eine Empfehlung, aber eine gute. Wie viel Fläche Sie haben, hängt am Haustyp: Im Gründerzeithaus messen Bäder nach Erfahrung rund 3 bis 5 m², Plattenbauzellen kommen auf rund 2,5 bis 4 m². Wo Abstriche vertretbar sind, beschreibt die Seite kleines Bad; Beckenmaße finden Sie unter Waschtisch.

Im Altbau bestimmen drei bauliche Punkte den Preis stärker als jede Armatur. Erstens die Aufbauhöhe, der Abstand zwischen Rohdecke und fertigem Belag. Von ihr hängt ab, welcher Duschablauf hineinpasst: Ein mittiger Bodenablauf verlangt 12 bis 15 Zentimeter; mit 9,5 bis 12 kommt eine Duschrinne aus, mit 7 bis 10 nur noch ein Wandablauf, jeweils samt Gefälle zum Fallrohr.

Über Holzbalkendecken, typisch für Gründerzeithäuser, entscheidet die Aufbauhöhe oft über das ganze Konzept; vertieft wird das unter Bad im Altbau. Zweitens der Abwasserstrang, also das senkrechte Fallrohr: Wie weit das WC wandern darf, begrenzt das nötige Gefälle. Drittens die Tür. Schwingt sie ins Bad hinein, blockiert sie knapp einen Quadratmeter, den eine nach außen aufgehende Tür oder eine Schiebetür freigibt.

Dann noch die Wanne: Im kleinen Bad nimmt sie rund 1,3 m² ein. Wer sie nur zweimal jährlich füllt, gewinnt mit einer bodengleichen Dusche und einem großzügigen Ablagebord mehr für den Alltag. Argumente für beide Varianten sammelt die Seite Badewanne oder Dusche.

Dritte Frage: wie Sie das Budget verteilen

Zuerst steht die Gesamtsumme, danach die Verteilung. Beim Komplettbad entfallen nach einer Faustregel etwa zwei Drittel auf Arbeitslohn und knapp ein Drittel auf Material und Ausstattung. Das Material ordnen Sie am besten in drei Gruppen:

  • Fliesen. Je Quadratmeter liegen sie im Fachhandel meist bei 25 bis 70 Euro. Großformate sind teurer und anspruchsvoller zu verlegen, sparen dafür über 20 Jahre viel Fugenputzen.
  • Sanitärobjekte und Armaturen. Die Spanne ist hier am größten. Ein Waschtisch samt Mischer schlägt mit etwa 400 bis 1.500 Euro zu Buche, eine Glasabtrennung für die Dusche mit etwa 800 bis 2.500 Euro.
  • Unsichtbares hinter der Fliese. Leitungen für Wasser und Strom, die Abdichtung und die Vorwand, in der der Spülkasten steckt. Diese Teile sollen Jahrzehnte halten; wer hier spart, zahlt später doppelt.

Legen Sie außerdem etwa 10 Prozent als Puffer zurück. Er ist für Ideen gedacht, die beim Bemustern entstehen, also wenn Sie Fliesen und Objekte im Original sehen: eine Nische mit Licht etwa oder ein zweiter Heizkörper für Handtücher.

Einen Teil holen Sie womöglich zurück. Für Handwerkerlohn im eigenen Haushalt, ob als Eigentümer oder Mieter, senkt § 35a EStG Ihre Einkommensteuer: Abziehbar sind 20 Prozent der Lohnkosten, maximal 1.200 Euro jährlich. Darum trennt unsere Rechnung Lohn und Material. Mit anerkanntem Pflegegrad ist zudem ein Kassenzuschuss möglich: bis 4.180 Euro je Maßnahme, sofern der Umbau die Pflege daheim erheblich erleichtert (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Die Kasse prüft jeden Antrag einzeln (Stand Oktober 2026).

Zusätzlich gibt es in Sachsen die Förderrichtlinie Wohnraumanpassung: Für den barrierefreien Umbau zahlt der Freistaat unter Einkommensgrenzen in der Regel höchstens 4.000 Euro. Beantragen Sie zuerst die Pflegekasse, noch bevor Sie einen Auftrag unterschreiben. Zuständigkeiten und Reihenfolge erklärt die Seite Förderung. Alle Zahlen dieses Abschnitts dienen der Orientierung; bindend ist erst unser Festpreis nach dem Ersttermin.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Vierte Frage: welche Entscheidung zuerst fällt

Für die Reihenfolge reicht ein einziger Grundsatz: Was später in Wand oder Boden verschwindet, wird entschieden, bevor es um Oberflächen geht. Sieben Schritte folgen daraus:

  1. Umfang. Renovierung oder Komplettbad; von dieser Weiche hängen alle weiteren ab.
  2. Grundriss. Jeder Standortwechsel eines Objekts bedeutet zusätzliche Rohre, Gefälle und Arbeitszeit.
  3. Technik. Wasser- und Abwasserleitungen, Strom, Lüftung, Heizung. Auch Steckdosen, Lichtauslässe und Wandverstärkungen werden in diesem Schritt eingezeichnet, lange vor dem Fliesen.
  4. Bodenaufbau und Ablauf. Hier gibt die gemessene Aufbauhöhe die Lösung vor.
  5. Fliesen und Format. Jetzt erst, weil sich das passende Format aus den Wandlängen ergibt.
  6. Objekte und Armaturen. Sie brauchen den größten Vorlauf. Lagerware ist nach wenigen Tagen da, Sonderanfertigungen wie Glasabtrennungen nach mehreren Wochen.
  7. Licht, Ablagen, Spiegel, Griffe. Diese Dinge machen am Schluss aus einem Nassraum ein Zimmer, in dem man sich gern aufhält.

Mit Schritt sechs beginnt die Bauphase. Auf der Baustelle vergehen bei einer Renovierung meist sechs bis zehn Arbeitstage, beim Komplettbad zehn bis fünfzehn. Was an welchem Tag geschieht und was Sie vorher erledigen, erklärt Badsanierung Ablauf.

Fünfte Frage: Details, die oft untergehen

Einige Kleinigkeiten rutschen bei fast jeder Planung durch. Solange die Wand offen ist, kosten sie wenig; sind die Fliesen verlegt, folgen Stemmen, Staub und Ärger.

Steckdosen. Föhn, Zahnbürste und Rasierer brauchen am Waschplatz mindestens zwei Dosen. Kommt eine nachträglich hinzu, läuft das Kabel meist in einer Leiste auf der Fliese.

Licht. Nur eine Deckenleuchte wirft am Spiegel harte Schatten ins Gesicht, Leuchten links und rechts davon lassen es weich erscheinen. Für den Abend eignet sich warmweißes Licht von etwa 3.000 Kelvin. Wie Sie Grundlicht, Spiegellicht und Stimmungslicht auf getrennte Kreise und Leerrohre verteilen, zeigt das Lichtkonzept; festgelegt wird das bereits im dritten Schritt.

Lüftung. Ist kein Fenster da, wie oft in der Sanitärzelle des Plattenbaus, sorgt ein Ventilator mit Nachlaufzeit für Luftwechsel, er dreht also nach dem Ausschalten weiter; rund 60 Kubikmeter Luft je Stunde sind ein gängiger Richtwert. Bekommt er genug Zeit, trocknet die Feuchte aus den Fugen, ehe Schimmel entsteht. Lösungen beschreibt Lüftung im Bad.

Rutschhemmung. Der Duschboden braucht Fliesen mit fein strukturierter Oberfläche. Unter nackten Füßen wirkt das leicht griffig und verhindert, dass man auf nassem Belag ausgleitet. Die passende Bewertungsgruppe nennt die Seite Badfliesen.

Ablage. Rund 30 × 60 Zentimeter misst eine typische Nische in der Duschwand. Im Rohbau eingeplant, kostet sie wenig und ersetzt den Duschkorb, der sonst an der Armatur hängt.

Vorsorge. Hinter WC und Dusche setzt man eine verstärkte Platte in die Wand, Materialwert ein paar Euro. Soll Jahre später ein Haltegriff montiert werden, bleibt jede Fliese heil. Wie barrierearme Bäder ohne Krankenhausoptik aussehen, zeigt Barrierefreies Bad.

Sechste Frage: wem Sie den Auftrag geben

Mit drei Notizen steht Ihr Plan

Mehr als drei Blätter braucht es für den Start nicht: Ärgernisse, Raummaße und das Budget inklusive 10 Prozent Puffer. Damit fängt unser erstes Gespräch nicht von vorn an, denn auf diesen Angaben baut das spätere Festpreis-Angebot auf. Offene Punkte klären wir beim Ersttermin, bei Ihnen im Bad oder per Videocall.

Von der Skizze zum Ersttermin in Dresden

Mit diesen Unterlagen kommen Sie zu uns, einem Fachbetrieb für Badbau mit über 10 Jahren Erfahrung. Sanitär, Elektro, Fliesen, Trockenbau und Malerarbeiten stimmt ein Ansprechpartner ab. Einen Festpreis nennen wir, sobald wir Rohre und Untergrund bei Ihnen gesehen haben.

Wir planen und bauen in allen Teilen Dresdens, vom Gründerzeithaus in Pieschen bis zur Plattenbauwohnung in Gorbitz. Im Umland kommen Radebeul, Freital, Heidenau und Pirna dazu.

Am einfachsten starten Sie mit einem Anruf unter 01579 2834996. Teilen Sie uns Ihren Stadtteil mit, dazu grob die Größe des Bades und wie viele Menschen es nutzen. Abhängig vom Vorhaben folgt ein Besuch bei Ihnen oder zunächst ein Videocall. Der Besuch vor Ort endet mit einem klaren Bild der Möglichkeiten und unserem Festpreis dafür. Das erste Treffen kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Für eine schriftliche Anfrage steht das Formular unten bereit.

Plattenbau nach der Sanierung, die Balkone farbig abgesetzt

Häufige Fragen

Womit beginne ich die Planung meines neuen Bades?

Mit drei Notizen, die Fliese folgt erst viel später. Sammeln Sie eine Woche lang Ihre Ärgernisse, nehmen Sie die groben Raummaße und bestimmen Sie ein Budget samt Puffer. Danach gehen Sie die übrigen Fragen dieser Seite der Reihe nach durch. Nach dem Ersttermin mit Blick auf Leitungen und Untergrund erhalten Sie unser Festpreis-Angebot.

Ist eine bodengleiche Dusche mit 90 × 90 Zentimetern groß genug?

Ja, für den täglichen Gebrauch genügt dieses Maß, mit 100 × 120 Zentimetern haben Sie spürbar mehr Bewegungsfreiheit. Kritischer ist meist die Aufbauhöhe am Boden, denn sie entscheidet über den Ablauf. Mit 7 bis 10 Zentimetern kommt nur ein Wandablauf in Frage, eine Rinne verlangt 9,5 bis 12, ein Punktablauf 12 bis 15. Wie viel Ihr Boden hergibt, messen wir beim Ersttermin vor Ort.

Auf welche Höhe gehört ein neuer Waschtisch?

Mit der Oberkante auf 85 bis 90 Zentimeter, früher waren 80 Standard. Das schont den Rücken bei jedem Zähneputzen, gerade wenn große und kleine Personen am selben Becken stehen. Wie breit Becken und Unterbau ausfallen, gibt die verfügbare Wandlänge vor. Beim Ersttermin nehmen wir Maß und schlagen eine stimmige Kombination vor.

Darf das WC im neuen Bad an einer anderen Wand stehen?

Meist geht das, doch wenige Wünsche verteuern ein Bad so sehr. Abwasser fließt nur mit Gefälle, und je weiter das WC vom Fallstrang wegrückt, desto mehr Aufbau im Boden oder Platz in der Vorwand braucht es. Ob der Aufwand bei Ihnen lohnt, zeigt der Ersttermin, bei dem wir die Leitungen vor Ort ansehen.

Wie verteilen sich die Kosten eines Komplettbads?

Ungefähr zwei Drittel fließen in Handwerkerstunden, knapp ein Drittel in Fliesen, Objekte und anderes Material. Bei Leitungen und Abdichtung lohnt Sparen nicht, denn beides muss Jahrzehnte dicht und funktionstüchtig bleiben. Die Aufteilung ist eine Faustregel; den Festpreis für Ihr Vorhaben nennen wir Ihnen im Anschluss an den kostenfreien Ersttermin.

Wie viel Reserve sollte ich für die Badsanierung einplanen?

Rund 10 Prozent der Summe reichen in den meisten Fällen. Der Puffer ist für Ideen gedacht, die beim Aussuchen von Fliesen und Objekten entstehen, zum Beispiel eine Fußbodenheizung oder ein weiterer Handtuchwärmer. Unbekannte Punkte im Bestand, im Altbau etwa der Zustand der Holzbalkendecke, führen wir mit eigenem Preis schon im Angebot auf. Alles Weitere besprechen wir beim Ersttermin.

Sollte ich die Fliesen aussuchen, bevor ich plane?

Nein, besser umgekehrt. Erst stehen Grundriss, Rohrführung und Aufbauhöhe fest, dann suchen Sie Fliesen und Armaturen ohne Zeitdruck aus. Wer zuerst eine Fliesenserie wählt, baut das Bad um sie herum und bezahlt das häufig mit Umwegen bei Leitungen und Abläufen. Den richtigen Zeitpunkt für die Auswahl legen wir beim Ersttermin fest.

Sollte man mit Anfang 60 schon an Barrierefreiheit denken?

Ja, und auffallen muss das niemandem. Wandverstärkungen für spätere Griffe, eine Dusche ohne Schwelle und eine nach außen aufgehende Tür kosten beim Umbau wenig; nachgerüstet bedeuten sie eine zweite Baustelle. Ein Bad wird meist 20 bis 30 Jahre genutzt, also rechnet sich die Vorsorge fast immer. Welche Maßnahmen für Ihr Bad passen, zeigen wir beim Ersttermin.

Was klären Wohnungseigentümer vor dem Badumbau?

Als Erstes, ob Steigleitungen betroffen sind. Diese senkrechten Versorgungsleitungen zählen zum Gemeinschaftseigentum; Eingriffe darin muss die Eigentümergemeinschaft nach § 20 Abs. 1 WEG beschließen. Änderungen nur im Sondereigentum, die keinen Miteigentümer über das unvermeidliche Maß hinaus beeinträchtigen, brauchen keine Zustimmung (§ 13 Abs. 2 WEG). Binden Sie die Verwaltung früh ein, Versammlungen sind selten. Beim Ersttermin prüfen wir, ob Ihre Stränge berührt werden.

Wann sollte ich für ein neues Bad in Dresden anfragen?

Etwa zwei bis vier Monate vor dem geplanten Fertigstellungstermin. Der Engpass ist selten die Bauzeit, meist ist es die Lieferung von Wanne, Waschtisch und Armaturen; Sonderanfertigungen dauern mehrere Wochen. Fehlt vor dem Haus Platz für Container oder Transporter, kommt eine beantragte Halteverbotszone hinzu. Haben Sie einen festen Wunschtermin, melden Sie sich entsprechend eher.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dresden. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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