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Badmöbel als Set: Unterschrank, Hochschrank und Spiegel in derselben Front
Fachbetrieb für Badbau

Badmöbel in Dresden: Material, Maße und Stauraum

Neue Badmöbel bekommen Sie, ohne eine einzige Fliese anzufassen. Es zählen Korpus, Einbautiefe und Befestigung: Unter dem Becken nimmt ein Schrank 46 bis 50 Zentimeter Raumtiefe ein.

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Was möchten Sie machen lassen?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Die Einzelheiten klären wir im Gespräch.

Wie groß ist das Bad ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Auf den halben Quadratmeter kommt es hier noch nicht an.

Was soll ins Bad?

Mehrere Antworten möglich.

Welche Anmutung schwebt Ihnen vor?

Nur als Richtung. Ausgesucht wird später in Ruhe.

Wann soll es losgehen?

Damit wir wissen, wie wir planen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und stimmen mit Ihnen den ersten Termin ab — bei Ihnen im Bad oder per Videocall, ganz wie Sie mögen.

Telefonnummer und E-Mail nutzen wir nur für Rückfragen und Ihr Angebot, nicht für Werbung.

Oder rufen Sie an: 01579 2834996, Mo–Fr 7–16:30 Uhr

Waschtischmöbel, Hochschrank und Spiegel gehören zusammen

Wer sein Bad über Jahre verteilt möbliert, bereut es oft. Waschtischmöbel, Hochschrank und Spiegelschrank sollen dieselbe Front zeigen, im gleichen Ton und mit Griffen auf einer Linie. Kommt das zweite Teil erst später, ist die Serie häufig ausgelaufen, oder die Nachlieferung stammt aus einer neuen Fertigung mit leicht abweichendem Dekor. Auch die Tiefen sollten aufeinander abgestimmt sein: Hochschränke bauen meist 30 bis 35 Zentimeter, also spürbar schlanker als der Korpus unter dem Becken.

Im Prospekt sieht man vor allem Dekore. Für den Gebrauch zählen drei andere Dinge: der Werkstoff hinter der Front, die Einbautiefe und die Frage, was Ihre Wand an Schrauben aufnimmt. Welche Farbe die Front bekommt, klären wir zuletzt.

Korpus und Oberfläche für feuchte Räume

Foliertes MDF ist im Bad Standard, und das zu Recht: Bei einer Beschichtung von 0,2 bis 0,4 Millimetern sind 15 Jahre Nutzung und mehr realistisch. Die Schwachstelle liegt nicht auf der Fläche. Sie liegt an den Kanten.

Beschichtet wird mit Melaminharz oder PVC, was bei Badmöbeln üblich ist. Im Werk bekommen alle Kanten einen Umleimer, der Träger bleibt verdeckt. Heikel wird es beim Einbau: Für Ablauf und Eckventile braucht die Rückwand oft einen Ausschnitt, und der wird meist erst auf der Baustelle gesägt. Über diesen offenen Rand saugt sich das MDF zuerst voll und quillt auf. Wir streichen solche Schnittflächen dicht, ehe das Möbel montiert wird.

Für die Feuchtebeständigkeit des Trägers gibt es zwei Normen. Laut DIN EN 312 ist eine Spanplatte der Klasse P2 für Möbel und Innenausbau im Trockenen gedacht, die Klasse P3 für nicht tragende Anwendungen im Feuchten. Die DIN EN 622-5 unterscheidet bei Faserplatten ebenso zwischen MDF für trockene und MDF.H für feuchte Umgebung. Beide Kürzel betreffen die Platte selbst, nicht ihre Beschichtung.

Robuster als Folie ist HPL, ein Schichtstoff, der unter großem Druck gepresst wird. Kratzer und scharfe Reiniger, die Folie angreifen, steckt er weg. Wo eine ganze Familie morgens am Waschtisch steht, lohnt sich der Aufschlag. Lackierte Fronten auf MDF geben die ruhigste Fläche, sind aber empfindlich. Auf Hochglanz zeichnet seitliches Licht jede Schramme nach, auf mattem Lack bleiben die Spuren der Finger.

Massives Holz und Furnier wachsen und schrumpfen mit der Luftfeuchte, im Lauf eines Jahres um ein paar Millimeter auf den Meter; an engen Schattenfugen sieht man das. Entscheidend ist daher die Lüftung. Steht die Feuchte 20 Minuten nach dem Duschen immer noch bei 80 Prozent, hat Holz im Raum nichts verloren (Badlüftung). Geöltes Holz lässt sich nachbehandeln, Folie nicht. Für die Abdeckplatte taugen zudem Mineralwerkstoff, Keramik und Glas; die Kombination mit dem Becken behandelt Waschtisch.

Doppelwaschtisch mit zwei Becken auf einem durchgehenden Unterschrank

Einbautiefe und freier Raum vor dem Möbel

Unter dem Becken baut ein Schrank 46 bis 50 Zentimeter tief, ein Hochschrank kommt mit 30 bis 35 aus. Ebenso viel Gewicht hat die Fläche vor der Front. Zieht man einen Vollauszug auf, ragt er weitere 45 bis 50 Zentimeter in den Raum, und wer dahinter vorbei will, braucht noch einmal rund 60.

Möbeltyp Tiefe, cm Breite, cm Höhe, cm
Unterschrank unter dem Becken 46–50 60–120 40–60
Unterschrank in reduzierter Tiefe 35–40 60–100 40–60
Hoher Seitenschrank 30–35 30–40 160–200
Unterbau am Handwaschbecken der Gästetoilette 25–30 40–50 50–60

Diese Zugabe fehlt in den meisten Datenblättern. Nehmen wir ein schmales Altbaubad mit 1,60 Metern lichter Breite: Zieht man 50 Zentimeter Korpus ab, verbleiben 110. Ist die Schublade offen, kommt niemand mehr an die Wanne. Eine Serie mit nur 35 Zentimetern Tiefe schafft Luft, kostet aber den Platz einer Schublade. Ein Vollauszug ist in der Regel für 30 Kilogramm ausgelegt, kräftigere Modelle für 50. Teilauszüge sind billiger, reichen aber nur bis etwa vier Fünftel der Tiefe heraus.

Dresdner Altbau, Platte und Neubau: Höhe und Halt

Hängend montieren oder auf Füße stellen

Hängen oder stehen: Das entscheidet die Wand, nicht der Geschmack. Nimmt sie die Last auf, kommt das Möbel an die Wand. Ist der Boden uneben oder hält die Wand keine Schraube, steht es besser auf eigenen Füßen.

Ein frei schwebender Korpus lässt den Boden offen, und der Wischmopp gleitet darunter durch. Dafür reicht eine Lücke von 15 Zentimetern. Lässt man 25 bis 30 Zentimeter frei, findet auch der Wäschekorb dort seinen Platz.

Ob das hält, entscheidet das Material hinter den Schrauben. In Beton und Vollziegel genügt ein üblicher Dübel, Lochziegel verlangen ein dafür gemachtes System. Vorwände brauchen einen Träger, der vor dem Beplanken eingesetzt wird.

Hochlochziegel verzeihen falsches Bohren nicht. Wir stellen Schlag und Hammer ab und bohren rein drehend, sonst brechen die schmalen Stege zwischen den Kammern weg. Für normale Lasten nutzen wir einen Kunststoffdübel mit langem Spreizteil, der sich über mehrere Stege abstützt. Hängt viel Gewicht an der Wand, setzen wir Injektionsmörtel in einer Siebhülse, der die Hohlkammern füllt.

Bei Ständerwänden aus Metall, zu denen auch Vorwände zählen, nennt DIN 18183-1 die zulässige Konsollast. Ist die Gipsbeplankung dünner als 18 Millimeter, sind ohne eigenen Nachweis 0,4 Kilonewton pro Meter Wand erlaubt, umgerechnet etwa 40 Kilogramm. Bei 18 Millimetern und mehr steigt der Wert auf 0,7 Kilonewton, also etwa 70 Kilogramm. Zugrunde liegt ein Schrank mit 600 Millimetern Tiefe und einer Höhe ab 300 Millimetern. Für mehr Gewicht kommt eine Traverse oder ein Tragständer in die Wand, solange sie noch offen ist.

Wer für neue Möbel durch alte Fliesen bohrt, muss bei Fliesen aus den 1960er bis 1980er Jahren an den Kleber denken. In dieser Zeit konnte Fliesenkleber Asbest enthalten. Bei uns wird dort deshalb nie trocken gebohrt (Asbest im Bad).

Steckt Asbest im Kleber, kann schon das Bohren Fasern freisetzen, und das verlangt Vorbereitung. Zuerst zeigt eine Laborprobe, ob der Kleber belastet ist. Beim Bohren saugt ein Gerät der Staubklasse H den Staub direkt an der Spitze ab. Die Möbel kommen erst, wenn das geklärt ist.

Auf Füßen ist ein Möbel dort richtig, wo der Boden schräg läuft oder die Wand keinen Halt bietet. Verstellbare Füße gleichen bis zu einem Zentimeter aus, unten bleibt allerdings eine Fuge, deren Silikon mit der Zeit vergilbt. Besser ist ein Sockel, der 5 bis 10 Zentimeter hinter der Front liegt. Bei Fußbodenheizung im Estrich bleibt der Boden unangebohrt, ein Kippschutz an der Wand hält das Möbel.

Einzeln stehendes Haus aus der Zeit um 1900, davor eine Veranda und ein Garten

Welche Griffe sich im Bad bewähren

Für die meisten Bäder empfehlen wir eine Grifffräsung: eine Mulde, die in das Material der Front eingearbeitet ist. Nichts steht vor, und niemand muss zum Öffnen auf die Fläche drücken.

Ganz ohne Griff sieht eine Front am klarsten aus, im Bad hat das aber seinen Preis. Push-to-open, also das Öffnen per Druck, setzt rundherum 2 bis 3 Millimeter Luft voraus, sonst kann die Front nicht federn. Man drückt mit den Fingern, die beim Zähneputzen oder Eincremen selten sauber sind, und matter Lack nimmt das übel. Zudem springt ein beladener Auszug schon beim Vorbeigehen auf.

Die Fräsung steht nicht vor und braucht keinen Druck. Gerade in engen Bädern mit 1,20 Metern Durchgang ist das spürbar, weil ein Bügelgriff 3 bis 4 Zentimeter Raum beansprucht. An ihm bleibt man mit dem Ärmel hängen.

Licht für Schrankinneres und Nachtweg

Öffnet man einen 35 Zentimeter tiefen Hochschrank nur halb, bleibt die hintere Reihe im Schatten. Abhilfe bringt ein Lichtband mit 2 bis 4 Watt, das ein Kontakt an der Tür beim Öffnen schaltet. Unter dem Waschtisch lohnt sich ein zweites Band als Orientierungslicht, gesteuert per Bewegungsmelder und mit warmem Licht von 2.200 bis 2.700 Kelvin. Wer nachts ins Bad muss, sieht genug und bleibt trotzdem schläfrig.

Gespeist werden beide Bänder mit 24 Volt aus einem Netzteil. Es muss später austauschbar sein und gehört deshalb hinter eine Revisionsklappe, nie unter die Fliesen. Geschützt ist der Stromkreis durch einen Fehlerstromschutzschalter mit 30 Milliampere. Das Zusammenspiel von Schranklicht, Spiegelleuchte und Deckenlicht behandelt die Seite Lichtkonzept; wie hoch der Spiegelschrank hängen sollte, erklärt Spiegelschrank Höhe.

Wo beim Möbelkauf Geld verloren geht

Die Möbel stehen fest, bevor geplant ist. Schon beim Abbruch wird entschieden, wo die Dose fürs Licht hinkommt, ob in die Vorwand ein Träger kommt und auf welcher Höhe Wasser und Abfluss austreten. Wird das Möbel erst danach gewählt, sitzt die Leuchte daneben oder die Schublade bleibt am Siphon hängen.

Die Teile einzeln nachgekauft. Dasselbe Dekor aus zwei Chargen, also aus zwei getrennten Fertigungsläufen, ist nie ganz gleich. Hängen beide Schränke Seite an Seite, sehen Sie die Abweichung bei jedem Blick in den Spiegel.

Die Revisionsklappe zugestellt. Über diese Öffnung kommt man an den Spülkasten und an die Absperrventile. Verdeckt ein Hochschrank die Klappe, muss er für jede Reparatur ab, und ein Handgriff von 15 Minuten zieht sich über einen halben Tag.

Preise für Badmöbel in Dresden

Als Serienmöbel aus foliertem MDF liegt ein Waschtischunterschrank bei 350 bis 900 Euro, ein Hochschrank bei 250 bis 700 Euro, ein beleuchteter Spiegelschrank bei 400 bis 1.200 Euro. Für Maßanfertigungen kommt ein Aufschlag von etwa 60 bis 100 Prozent hinzu.

Teil Serie, foliertes MDF Lack oder HPL Nach Maß gefertigt
Unterschrank, Breite 80 cm 350–900 € 800–1.800 € ab 1.800 €
Seitenschrank mit 35 cm Tiefe 250–700 € 600–1.400 € ab 1.400 €
Lichtspiegelschrank 400–1.200 € 900–2.000 € ab 2.000 €

Hängen alle drei Teile an einer tragfähigen Wand und liegen die Anschlüsse richtig, rechnen wir meist mit drei bis sechs Stunden Montage. Bei Maßanfertigung vergehen bis zur Lieferung mehrere Wochen, deshalb stehen die Maße fest, bevor die Fliesen bestellt werden. Sämtliche Beträge hier sind Richtwerte, verbindlich wird unser Festpreis für das Planbare nach dem kostenlosen Ersttermin.

Lohn und Material führen wir auf der Rechnung getrennt auf. § 35a EStG erlaubt es, 20 Prozent des Lohnanteils von der Einkommensteuer abzuziehen, höchstens 1.200 Euro in einem Jahr (Stand Oktober 2026). Voraussetzung ist, dass die Arbeiten in Ihrem eigenen Haushalt anfallen, auch zur Miete, und dass Sie überweisen; für vermietete Wohnungen gilt es nicht. Den Möbelanteil an einer Komplettsanierung zeigt Badsanierung Kosten.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

So läuft die Möbelplanung mit uns ab

Bestellt wird erst, wenn wir Ihre Wand kennen. Im Videocall sprechen wir über Maße, Stauraum und Frontwünsche. Vor Ort in Dresden prüfen wir dann, was die Wand trägt, messen die nutzbare Breite aus und kontrollieren, wie viel Raum vor geöffneten Schubladen bleibt. Daraus ergibt sich ein Festpreis, der Lieferung und Montage umfasst. Der Ersttermin ist kostenlos und unverbindlich.

Termine vergeben wir unter 01579 2834996, erreichbar Mo–Fr 7–16:30 Uhr. Hilfreich sind am Telefon die Wandbreite und das ungefähre Baujahr, also Altbau, Platte oder Neubau. Frontmuster können Sie anfassen, bevor bestellt wird. Ist mehr geplant als ein Möbeltausch, lohnt vorher ein Blick auf Bad planen und Badumbau; für enge Grundrisse hilft kleines Bad weiter.

Häufige Fragen

Welcher Werkstoff ist für Badmöbel am langlebigsten?

Foliertes MDF schafft 15 Jahre und mehr, wenn die Beschichtung 0,2 bis 0,4 Millimeter misst und keine Kante offen liegt. Gefährlich sind vor allem Schnittkanten, über die Wasser in die Platte zieht. HPL-Schichtstoff widersteht Kratzern besser, liegt im Preis aber höher. Echtholz und Furnier gehören nur in Bäder, deren Luft nach dem Duschen zügig trocknet. Die passende Oberfläche wählen wir gemeinsam im kostenlosen Ersttermin aus.

Welche Tiefe sollten Badmöbel haben?

Standard sind 46 bis 50 Zentimeter für das Möbel unterm Becken, platzsparende Modelle bauen 35 bis 40 tief. Hochschränke liegen bei 30 bis 35 Zentimetern, fürs Gäste-WC genügen 25. Genauso zählt der Raum vor der Front: Ein offener Vollauszug beansprucht 45 bis 50 Zentimeter, zum Vorbeigehen braucht es dahinter rund 60. Beim Ersttermin messen wir das in Ihrem Bad nach.

Sollten Badmöbel hängen oder stehen?

Hängend ist meist praktischer, wenn die Wand die Last aufnimmt. Bei 15 Zentimetern Bodenabstand wischen Sie bequem darunter, ab 25 bis 30 Zentimetern passt ein Wäschekorb hin. Auf alten Holzbalkendecken fallen Böden oft um 1 bis 2 Zentimeter auf 2 Metern ab; dort gleichen die Stellfüße stehender Möbel das aus. Ob Ihre Wand trägt, prüfen wir beim Termin vor Ort.

Was kostet ein Set aus Unterschrank, Hochschrank und Spiegelschrank?

Das Waschtischmöbel aus Serienfertigung liegt bei 350 bis 900 Euro, der Hochschrank bei 250 bis 700 Euro, ein Spiegelschrank mit Beleuchtung bei 400 bis 1.200 Euro. Alle drei hängen meist nach drei bis sechs Stunden. Nach Maß zahlen Sie 60 bis 100 Prozent mehr und warten mehrere Wochen. Das sind Richtwerte; verbindlich ist unser Festpreis für das Planbare nach dem kostenlosen Ersttermin.

Sind grifflose Badmöbel alltagstauglich?

Bedingt, denn zwei Punkte sprechen dagegen. Das Öffnen per Druck braucht ringsherum einen Spalt von 2 bis 3 Millimetern und funktioniert nur, wenn man die Front berührt, oft mit eingecremten Fingern oder Resten von Zahnpasta; matter Lack zeigt das deutlich. Außerdem öffnet ein gefüllter Auszug, sobald man ihn leicht anstößt. Wir raten deshalb meist zu einer Grifffräsung, die nicht übersteht. Muster legen wir Ihnen beim Ersttermin vor.

Ist eine Schrankbeleuchtung im Bad sinnvoll?

Ja, vor allem im Hochschrank, weil dessen hintere Hälfte bei 35 Zentimetern Tiefe sonst kaum Licht bekommt. Hier reicht ein Streifen mit 2 bis 4 Watt, den ein Türkontakt schaltet. Unter dem Waschtischmöbel taugt warmes Licht von 2.200 bis 2.700 Kelvin als Nachtbeleuchtung. Das 24-Volt-Netzteil braucht einen erreichbaren Platz, den Kreis schützt ein FI-Schalter mit 30 Milliampere. Die Lage von Dose und Netzteil klären wir beim Termin vor Ort.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dresden. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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