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4,9 von 5bei Google für unseren Betrieb in DresdenFachbetriebüber 10 Jahre Badbau in DresdenMo–Fr 7–16:30 Uhrpersönlich erreichbar
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Badezimmer mit Badewanne und separater Dusche
Fachbetrieb für Badbau

Badewanne oder Dusche: welche Lösung in Ihr Dresdner Bad passt

Wanne behalten oder bodengleiche Dusche einbauen: Diese Frage steht in Dresden am Anfang vieler Badplanungen. Die Dusche schlägt mit 3.500 bis 8.000 Euro zu Buche, ein späterer Rückbau wäre aufwendig.

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Eine Wahl mit langer Wirkung

In vielen Haushalten gehen die Meinungen zur Wanne auseinander, und meist hat jede Seite ihre Gründe. Der Umbau zur bodengleichen Dusche dauert in der Regel drei bis fünf Arbeitstage, eine neue Wanne am bisherigen Platz zwei bis drei. Ändert jemand danach seine Meinung, muss der frisch abgedichtete Boden noch einmal auf.

Für uns ist die Dusche der größere Auftrag, ein Rat in ihre Richtung wäre also bequem. Doch wer die Wanne nach dem Umbau vermisst, ärgert sich lange. Darum stellen wir beide Varianten mit Maßen und Kosten nebeneinander und sagen auch, wo wir abraten.

Ein Monat Strichliste zeigt, wie oft wirklich gebadet wird

Die verlässlichste Antwort liefert Ihr eigener Alltag, und sie kostet nichts. Legen Sie vier Wochen lang einen Zettel ins Bad und notieren Sie jedes richtige Wannenbad im Haushalt mit einem Strich. Wer in der Wanne nur duscht, bekommt keinen.

Kommen am Ende höchstens zwei Striche zusammen, dient die Wanne längst als Dusche mit hohem Einstieg und belegt dafür rund 1,3 m² Boden. Bei vier Strichen und mehr badet jemand regelmäßig und gern; dann bleibt die Wanne, weitere Argumente braucht es nicht. Stehen genau drei auf dem Zettel, sind die Mittelwege weiter unten interessant.

Der Grundriss hat Vorrang vor dem Geschmack

Für eine normale Wanne planen Sie 170 mal 75 Zentimeter ein, für ein kurzes Modell 150 mal 70. Vor dem Wannenrand braucht es zusätzlich rund 90 Zentimeter Bewegungsraum; ist der Streifen schmaler, steigt man nur seitlich am Waschtisch vorbei hinein.

Für eine Dusche genügen 90 mal 90 Zentimeter, mit 100 mal 120 bewegt man sich bequem. Damit später ein Rollator ohne Schwelle hineinpasst, nennt DIN 18040-2 eine stufenlos begehbare Bewegungsfläche von mindestens 120 mal 120 Zentimetern, bei Rollstuhlnutzung 150 mal 150.

In Dresdner Gründerzeithäusern sitzt das Bad meist in einer nachträglich umgebauten Kammer, als Erfahrungswert mit rund 3 bis 5 m². Die Sanitärzelle im WBS-70-Plattenbau der 1970er und 1980er Jahre, wie in Gorbitz oder Prohlis, kommt meist auf 2,5 bis 4 m². Als grobe Orientierung:

  • Unter 6 m² reicht der Platz meist nur für eines. Wir empfehlen dann die Dusche: Hinter Glas wirkt ein kleiner Raum weiter als hinter einem Wannenrand. Ideen für die übrige Fläche bietet die Seite kleines Bad.
  • Von 6 bis 8 m² gibt der Zuschnitt den Ausschlag. Eine Tür, die nach innen aufgeht, ein tief sitzendes Fenster oder ein Installationsschacht schlucken häufig mehr Stellfläche, als man denkt.
  • Ab rund 8 m² haben Wanne und Dusche jeweils einen eigenen Platz. Möglich ist das etwa in großen Altbauwohnungen, wie sie im Gründerzeitviertel Äußere Neustadt vorkommen; Hinweise dazu unter Bad im Altbau.

Kleben Sie die Umrisse mit Malerkrepp auf den Boden: für die Wanne ein Rechteck von 170 mal 75 Zentimetern, für die Dusche eines von 90 mal 90. Dann stellen Sie sich dazwischen und prüfen, wie viel Bewegungsraum noch bleibt.

Kosten für Wanne und Dusche in Dresden

Vorhaben Dauer Richtwert Dresden
Neue Wanne am alten Platz 2–3 Arbeitstage 1.800–3.000 €
Umbau von der Wanne zur bodengleichen Dusche 3–5 Arbeitstage 3.500–8.000 €
Komplettbad mit Wanne und Dusche 10–15 Arbeitstage Aufpreis 1.500–2.500 €

Teurer wird die Dusche wegen des Bodens: Er muss auf, der Ablauf wandert an eine neue Stelle, und die Abdichtung nach DIN 18534 entsteht komplett neu. Über einer Holzbalkendecke hängt an dieser Schicht, ob in zwanzig Jahren Feuchte in die Balken dringt. Die Kosten eines ganzen Bades erklärt Badsanierung Kosten, den Ablauf des Umbaus Dusche statt Wanne. Die Spannen sind Richtwerte; verbindlich wird erst der Festpreis, den wir nach dem kostenlosen Ersttermin nennen.

Am günstigsten wird die Wanne im Rahmen eines Komplettbads. Saniert man 6 bis 8 m² vollständig, meist für 13.500 bis 22.500 Euro, stehen Abbruch, Leitungen und Fliesen ohnehin auf dem Plan. Die zusätzliche Wanne kostet dann nur den Aufpreis aus der Tabelle. Kommt sie erst Jahre später dazu, fallen all diese Arbeiten noch einmal an.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Kleine Kinder sprechen oft für die Wanne

Wohnen Kinder unter etwa sechs Jahren mit im Haushalt, empfehlen wir in der Regel die Wanne, obwohl sie für uns der kleinere Auftrag ist. Ein Kleinkind wäscht man am leichtesten kniend am Wannenrand, nicht vornübergebeugt unter der Brause. Dazu kommt das abendliche Planschen, das viele Kinder lieben.

Zwei Punkte sprechen dagegen. Nach sechs bis acht Jahren ist die Planschzeit vorbei, ein neues Bad bleibt aber 25 bis 30 Jahre in Gebrauch. Zudem kommt man auch ohne Wanne aus: Eine flache Duschtasse im Maß 100 auf 120 Zentimeter samt Handbrause am langen Schlauch erfüllt fast denselben Zweck, wenn nur eines Platz hat. Mit Zweitbad oder Gäste-WC entspannt sich die Frage ohnehin.

Ein Bad überdauert oft die eigene Wohnzeit

Ein neues Bad bleibt 25 bis 30 Jahre in Betrieb, nicht selten länger, als die Eigentümer selbst in der Wohnung leben. Wer heute saniert, plant also oft für spätere Käufer oder Mieter mit.

In Zwei- und Zweieinhalbzimmerwohnungen gilt die bodengleiche Dusche beim Verkauf meist als Pluspunkt, weil in kleinen Haushalten selten gebadet wird. Größere Wohnungen mit nur einem Bad suchen dagegen häufig Familien, und manche Paare mit Kleinkind streichen ein Angebot ohne Wanne sofort von der Liste. Ein Zweitbad löst den Konflikt: Dort steht die Wanne, im Hauptbad die Dusche.

Für Vermieter zählt Haltbarkeit: großformatige Platten mit wenig Fugenanteil, eine feststehende Glaswand ohne Klappteile und Nischen in der Vorwand statt angeschraubter Regale. Weil die Vorwand ohnehin die Leitungen verdeckt, kosten diese Ablagen keinen Raum. So übersteht das Bad mehrere Mieterwechsel.

Fürs Älterwerden spricht die bodengleiche Dusche

Je älter man wird, desto mehr zählt eine Dusche ohne Schwelle, denn über einen Wannenrand auf nasse Fliesen zu steigen, wird für viele schon ab der Lebensmitte heikel. Wer heute saniert und zwanzig Jahre bleiben will, legt das am besten jetzt fest. Später fehlt oft die Ruhe dafür.

Wannen mit Einstiegstür kosten deutlich mehr als ein gewöhnliches Modell. Ihre Tür geht zudem erst auf, wenn kein Wasser mehr im Becken steht. Bis dahin sitzen Sie darin und warten, beim Einlassen wie beim Ablassen. Für ein altersgerechtes Bad ist die bodengleiche Dusche fast immer die bessere Lösung; was sonst dazugehört, erklärt die Seite barrierefreies Bad.

Bei anerkanntem Pflegegrad ist ein Beitrag der Pflegekasse bis 4.180 Euro je Maßnahme möglich (§ 40 Abs. 4 SGB XI, Stand Oktober 2026). Ob und wie viel sie zahlt, legt sie für jeden Fall fest, und gestellt wird der Antrag, bevor Sie den Auftrag erteilen. Seit März 2026 gilt außerdem die einkommensabhängige FRL Wohnraumanpassung des Freistaats Sachsen für den barrierefreien Umbau in der Wohnung, und die Stadt Dresden hat ein eigenes Programm zur Wohnungsanpassung für ältere Menschen. Einzelheiten zum Antrag finden Sie unter Förderung.

Rohbauzustand eines Bades mit Vorwandelement und frisch verlegten Wasserleitungen

Wenn nur eines Platz hat: zwei Kompromisse

Mit vier Fragen zur Entscheidung

  1. Wie viele echte Wannenbäder stehen nach vier Wochen auf Ihrer Liste?
  2. Hat jemand im Haushalt heute oder voraussichtlich in zehn Jahren Mühe mit hohen Einstiegen?
  3. Haben Sie nur dieses eine Bad, oder gibt es ein zweites?
  4. Wollen Sie langfristig in der Wohnung leben oder sie in absehbarer Zeit verkaufen?

Zeigen alle vier Antworten in dieselbe Richtung, ist die Entscheidung gefallen. Bleiben sie unentschieden, hilft einer der Mittelwege oder ein Blick von außen: Beim Ersttermin sehen wir den Raum und nennen Ihnen, was sein Zuschnitt erlaubt.

Wann ein Umbau keinen Sinn ergibt

Ist die Wanne in Ordnung, halten die Fugen dicht und baden Sie gern, lassen Sie sie besser stehen. Ein Bad, das 25 oder 30 Jahre alt ist, muss deshalb nicht raus. Handfeste Anlässe sind undichte Fugen, alte Leitungen oder ein Wannenrand, der zum Hindernis wird. Wer nur auffrischen möchte, kommt mit einer günstigeren Badrenovierung aus, bei der Fliesen und Armaturen erneuert werden.

Anders sieht es aus, wenn der Boden ohnehin aufgemacht wird, etwa wegen neuer Leitungen oder weil sich Feuchte unter den Fliesen ausgebreitet hat. Dann gehört die Frage nach der Wanne in dieselbe Planung. Wird die Dusche gleich mitgebaut, bleibt es beim Aufpreis; nach fünf Jahren wäre sie ein eigenes Projekt mit Staub und Schutt.

Raumzuschnitt und Bodenaufbau klärt der Ersttermin

Am Ende geben drei Punkte den Ausschlag: der Zuschnitt des Raums, die Aufbauhöhe des Bodens und Ihre Gewohnheiten. Aufbauhöhe heißt der Abstand zwischen Rohboden und Fliesenoberfläche; er entscheidet, ob der Ablauf einer bodengleichen Dusche ausreichend Gefälle bekommt. Beim kostenlosen Ersttermin messen wir das vor Ort nach. Möchten Sie zuerst per Videocall sprechen, reichen Handy und Zollstock: Sie zeigen den Raum, wir sagen Ihnen, wovon die Planung abhängt.

Als Fachbetrieb für Badbau planen wir Bäder in jedem Dresdner Haustyp, ob Gründerzeitbad mit Steigleitung auf der Wand oder Sanitärzelle im Plattenbau. Wir sind im ganzen Stadtgebiet unterwegs, in Plauen-Coschütz ebenso wie in Gorbitz, und im Umland in Radebeul, Freital, Heidenau und Pirna.

Ob neben der Dusche auch eine Wanne Platz findet, zeigt zuletzt der Zollstock. Unter 01579 2834996 erreichen Sie uns Mo–Fr 7–16:30 Uhr; nennen Sie uns Raumgröße und Zahl der Nutzer, dann vereinbaren wir den Ersttermin. Alternativ füllen Sie das Formular aus. Für den Termin zahlen Sie nichts; anschließend kennen Sie Ihren Festpreis und entscheiden in Ruhe.

Wandausschnitt mit alten Fliesen aus den 1980er Jahren neben einer neu gefliesten Fläche

Häufige Fragen

Mit welchen Kosten rechnet man in Dresden für eine bodengleiche Dusche anstelle der Wanne?

Rund 3.500 bis 8.000 Euro kostet die bodengleiche Dusche, der Tausch gegen eine neue Wanne 1.800 bis 3.000 Euro. Der Unterschied entsteht im Boden, denn für die Dusche öffnen wir ihn, verlegen den Ablauf und bauen die Abdichtung von Grund auf neu. Beide Zahlen sind Richtwerte für Dresden. Verbindlich ist erst unser Festpreis, der auf den kostenlosen Ersttermin folgt.

Wie lange dauert es, wenn nur die Wanne einer Dusche Platz macht?

In der Regel drei bis fünf Arbeitstage für die bodengleiche Dusche, für den Tausch Wanne gegen Wanne zwei bis drei. Die Toilette bleibt meist nutzbar; duschen können Sie erst, wenn Abdichtung und Fugen ausgehärtet sind. Vor Beginn erhalten Sie einen Tagesplan. Wie lange es bei Ihnen genau dauert, steht nach dem Ersttermin fest.

Passen Wanne und Dusche gemeinsam in ein Dresdner Bad mit 6 m²?

Meist nicht: Bäder unter 6 m² fassen in der Regel nur eines von beiden. Von 6 bis 8 m² geben Tür, Fenster und Schacht den Ausschlag, erst ab etwa 8 m² hat jedes seinen eigenen Bereich. Das Kammerbad im Gründerzeithaus hat als Erfahrungswert ohnehin nur rund 3 bis 5 m². Genaues zeigt das Aufmaß beim kostenlosen Ersttermin.

Genügt für eine bodengleiche Dusche eine Fläche von 90 mal 90 Zentimetern?

Ja, ab 90 mal 90 Zentimetern ist sie nutzbar, angenehm wird es mit 100 mal 120. Für Rollator oder Pflegeperson nennt DIN 18040-2 mindestens 120 mal 120 Zentimeter stufenlos begehbare Fläche. Über einer Holzbalkendecke zählt außerdem, wie viel Höhe für Ablauf und Gefälle unter dem Belag bleibt. Das prüfen wir beim Ersttermin direkt in Ihrem Bad.

Gibt die Pflegekasse Geld für den Wechsel von Wanne zu Dusche?

Möglich, sofern ein Pflegegrad besteht: Die Kasse kann bis 4.180 Euro je Maßnahme beisteuern (§ 40 Abs. 4 SGB XI, Stand Oktober 2026) und entscheidet darüber im Einzelfall. Voraussetzung ist, dass der Umbau häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert; den Antrag stellen Sie vor dem Auftrag. Daneben gibt es in Sachsen die einkommensabhängige FRL Wohnraumanpassung. Das Angebot zum Festpreis, das der Antrag braucht, folgt auf den kostenlosen Ersttermin.

Verliert eine Wohnung an Wert, wenn die Wanne einer Dusche weicht?

Meist nicht, solange die Wohnung klein ist; hier wird die bodengleiche Dusche eher positiv gesehen. Bei drei oder mehr Zimmern und einem einzigen Bad schreckt das Fehlen einer Wanne allerdings manche Familie mit kleinen Kindern ab. Mit einem zweiten Bad ist das gelöst, denn dort findet die Wanne Platz. Was zu Ihrer Wohnung passt, besprechen wir beim Ersttermin.

Lohnt es sich mit Baby im Haushalt, die Wanne zu behalten?

Ja, in den ersten Jahren spricht viel dafür, weil sich ein Kleinkind am Wannenrand deutlich leichter waschen lässt als unter der Brause. Diese Phase dauert allerdings nur sechs bis acht Jahre. Reicht der Platz nicht für beides, hilft eine niedrige Duschtasse von 100 auf 120 Zentimeter mit Handbrause. Beim Ersttermin denken wir die Jahre danach gleich mit.

Wie viel Platz gewinnt man mit einer kurzen Wanne von 150 mal 70?

Rund 20 Zentimeter Länge, verglichen mit der Standardwanne von 170 mal 75 Zentimetern. In Bädern mit 6 bis 8 m² genügt das häufig, damit neben der Wanne noch eine Dusche Platz findet. Liegen kann man in der kurzen Wanne, sich ganz ausstrecken nicht. Ob die Rechnung in Ihrem Bad aufgeht, zeigt das Aufmaß beim kostenlosen Ersttermin.

Ist eine bodengleiche Dusche beim Putzen aufwendiger?

Nein, der Aufwand verlagert sich nur. Statt den Wannenrand zu wischen, ziehen Sie Glas und Rinne in etwa einer Minute ab. Kalk bleibt je nach Wasserhärte trotzdem zurück; Glas mit Beschichtung und großformatige Fliesen mit wenig Fugen sparen Arbeit. Welche Rinne zu Ihrem Bad passt, klären wir beim Ersttermin.

Kann man eine ausgebaute Badewanne später wieder einsetzen?

Ja, allerdings mit einer zweiten Baustelle in ähnlicher Größenordnung. Dafür kommt der Duschboden wieder heraus, der Ablauf wird zurückverlegt und neu abgedichtet; die Fliesen der Duschfläche sind dann verloren. Darum lohnt es sich, die Entscheidung vorab in Ruhe zu treffen und sie beim kostenlosen Ersttermin mit uns durchzugehen.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dresden. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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