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4,9 von 5bei Google für unseren Betrieb in DresdenFachbetriebüber 10 Jahre Badbau in DresdenMo–Fr 7–16:30 Uhrpersönlich erreichbar
DD-Bad — zur Startseite DD-Bad Badsanierung Dresden ÜBER 10 JAHRE Fachbetrieb für Badbau
Badsanierung Kosten Dresden: Laser-Aufmaß an der Wand eines alten Bades vor der Kalkulation
Fachbetrieb für Badbau

Was kostet eine Badsanierung in Dresden?

Für ein Komplettbad von sechs bis acht Quadratmetern zahlen Sie in Dresden meist 13.500 bis 22.500 Euro. Wie weit oben Ihr Bad landet, bestimmen vor allem Leitungen, Raumaufteilung und Ausstattung.

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Eine Renovierung, die Rohre und Abdichtung unangetastet lässt, liegt in Dresden meist bei 10.500 bis 18.000 Euro. Für den Austausch der Badewanne gegen eine ebenerdige Dusche sind 3.500 bis 8.000 Euro üblich.

Alle Zahlen sind Bruttobeträge inklusive Umsatzsteuer und dienen der Orientierung. Einen verbindlichen Festpreis nennen wir, sobald wir beim kostenlosen Ersttermin Untergrund, Rohre und Abdichtung begutachtet haben.

Ein neues Bad ist eine Anschaffung für 20 bis 30 Jahre

Ein neues Bad ersetzt nicht bloß Kaputtes. Es wird zwei bis drei Jahrzehnte lang jeden Tag benutzt. Eine schwellenlose Dusche, Ablagen dort, wo die Hand hingreift, und Licht, das am Morgen nicht blendet, kosten Geld. Wie viel, sagen wir Ihnen ohne Umschweife. Wer das Budget früh kennt, wählt Fliesen, Armaturen und Keramik gleich passend aus.

Gerechnet ist für typische Bäder im Dresdner Bestand: das schmale, nachträglich eingebaute Gründerzeitbad, erfahrungsgemäß 3 bis 5 m² groß, das Bad aus einer Sanierung der Neunzigerjahre und die Sanitärzelle im Plattenbau, häufig fensterlos und mit rund 2,5 bis 4 m² klein. Eine amtliche Statistik zu Preisen für Badsanierungen existiert nicht. Was hier steht, sind Richtwerte aus unserer Kalkulation.

Preisspannen in Dresden nach Umfang der Arbeiten

Arbeiten Dauer (Arbeitstage) Dresden, übliche Spanne
Dusche statt Wanne 3–5 3.500–8.000 €
Renovierung, Rohre bleiben 6–10 10.500–18.000 €
Komplettbad 6–8 m², solide 10–15 13.500–22.500 €
Komplettbad mit neuer Aufteilung über 15 16.000–26.500 €

Ein Angebot, das schon bei Ihnen liegt, lässt sich mit dieser Übersicht prüfen. Bleibt der Endbetrag weit unter der Zeile, die zu Ihrem Vorhaben passt, ist meist eine Leistung nicht enthalten. Oft betrifft das den Abtransport des Schutts, die Abdichtung oder das Budget für WC, Waschbecken und Armaturen. Teurer wird ein Bad meist über das Material: Markenserien, großformatige Platten und Unterputzarmaturen, bei gleichem Bauablauf.

Zusätzliche Wünsche sind in den Zeilen nicht enthalten. Eine Sauna im Bad mit Kabine, Einbau und eigenem Stromkreis kostet meist 4.500 bis 10.000 Euro. Wer einen Erlebnisbereich mit Regenbrause, Dampfbad und Lichtfarben möchte, legt auf die Grundsumme 5.500 bis 18.000 Euro drauf. Auch das sind Richtwerte. Im Angebot führen wir solche Extras getrennt auf, so bleibt sichtbar, was nötig ist und was Komfort. Welche Besonderheiten ein Gründerzeithaus mitbringen kann, zum Beispiel eine Holzbalkendecke, lesen Sie unter Bad im Altbau.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Je Quadratmeter wird ein großes Bad günstiger

Umgelegt auf die Grundfläche ergibt ein Komplettbad in Dresden rund 1.700 bis 4.000 Euro je Quadratmeter, brutto. Das untere Ende gilt für Bäder um acht Quadratmeter mit etwa 1.700 bis 2.800 Euro, das obere für kleine Räume um vier Quadratmeter mit etwa 2.900 bis 4.000 Euro.

Der Quadratmeter ist als Maßstab beliebt, schließlich werden auch Wohnungen danach bewertet. Für ein Bad taugt er nur bedingt. Das meiste Geld fließt in Bestandteile, die jedes Bad unabhängig von seiner Größe genau einmal braucht: WC, Waschtisch, Dusche samt Anschlüssen, Stromkreise und Entlüftung. Diese Installation kostet in einem kleinen Raum kaum weniger als in einem großen.

Darum gilt: Mit wachsender Fläche fällt der Preis pro Quadratmeter deutlich. Die letzte Spalte der folgenden Tabelle rechnet die Spannen auf den Quadratmeter um, auf 100 Euro gerundet. Ein vorhandenes Angebot können Sie so besser einordnen.

Grundfläche Gesamtpreis Komplettbad Pro m², gerundet
um 4 m² 11.500–16.000 € 2.900–4.000 €
um 6 m² 13.500–22.500 € 2.300–3.800 €
um 8 m² 13.500–22.500 € 1.700–2.800 €

In den Beträgen stecken alle Gewerke vom Abriss bis zur Endmontage: Schuttabfuhr, Rohre, Stromleitungen, Abdichtung, Fliesenarbeiten, Trockenbau und Anstrich, inklusive Umsatzsteuer. Gerechnet wird mit der Bodenfläche. Die Fläche der gefliesten Wände kann in einem hohen Altbauraum ein Mehrfaches davon betragen.

Für Bäder mit mehr als acht Quadratmetern gibt es keine eigene Zeile. Der Quadratmeterpreis fällt dort weiter, weil sich die einmalige Technik auf noch mehr Fläche verteilt. Dort entscheiden fast nur Grundriss und Ausstattung, und ohne Besichtigung sagt eine Zahl wenig.

Diesen Zusammenhang sollten Sie im Kopf haben, wenn Sie Preise für Bäder verschiedener Größe vergleichen. Ein kleines Bad liegt je Quadratmeter spürbar über einem großen, und das ist kein Rechenfehler. Doppelt so viel Fläche bedeutet deshalb keineswegs doppelte Kosten.

Zum Vergleichen hilft der Quadratmeterpreis, als Zusage taugt er nicht. Wie Ihr Boden aufgebaut ist, wo die Rohre laufen und wie es um die Abdichtung steht, verrät er nicht. Das klärt der Termin vor Ort, und erst danach steht Ihr Festpreis.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Beim Ersttermin entstehen Ihnen keine Kosten

Auf Ihren Anruf folgt ein Blick auf das Bad: in Ihrer Wohnung oder vorab im Videocall, für den niemand Urlaub nehmen muss. Vor Ort kontrollieren wir Wände, Rohre und den Bodenaufbau. Dann gehen wir gemeinsam durch, was der Raum hergibt und an welcher Stelle sich der Aufwand auszahlt.

Nach dem Termin kennen Sie die Möglichkeiten Ihres Bades, und das Angebot nennt den Festpreis dazu. Eine Zusage erwarten wir an diesem Tag nicht, unterschrieben wird nichts, eine Anzahlung gibt es nicht. Gefällt Ihnen das Angebot nicht, legen Sie es zur Seite. Auch das ist in Ordnung.

Eine verlässliche Zahl entsteht erst im Bad selbst

Solange niemand Rohre, Bodenaufbau und Abdichtung gesehen hat, ist jede genannte Summe geschätzt. Alle drei lassen sich nur an Ort und Stelle beurteilen.

Ein großer Teil des Geldes verschwindet dort, wo man später nichts mehr sieht: in Leitungswegen, Estrich, Bodenaufbau und Abdichtung. Im Gründerzeithaus kann außerdem die Holzbalkendecke Aufwand verursachen, im Plattenbau der Abriss der Sanitärzelle, also der vorgefertigten Nasszelle aus Beton oder Kunststoff.

Zwei gleich große Bäder können darum preislich weit auseinanderliegen. Ein Pauschalpreis pro Quadratmeter am Telefon beruht auf Annahmen, nicht auf Ihrem Bad. Soll das Ergebnis Jahrzehnte halten, ist eine geprüfte Zahl die kurze Wartezeit wert.

Diese vier Stellschrauben bewegen den Preis

Der Grundriss. Er wirkt stärker auf die Summe als jede andere Entscheidung. Behalten Toilette, Becken und Dusche ihren jetzigen Platz, entfallen neue Leitungswege und der größte Teil der Stemmarbeit; zieht ein Objekt um, sind gleich mehrere Gewerke beschäftigt. Im Gründerzeithaus gibt der Fallstrang, die senkrechte Abwasserleitung, den Spielraum vor. Was sich versetzen lässt, erklärt Badumbau.

Die Aufbauhöhe. Eine bodengleiche Dusche passt öfter in den Boden, als man vermutet. Fehlt dennoch Höhe, kommt eine extraflache Duschwanne infrage, die kaum auffällt und günstiger ist. Den Umbau selbst beschreibt Dusche statt Wanne, die Abwägung dahinter Badewanne oder Dusche.

Der Bestand. Hinter alten Fliesen finden sich gelegentlich verzinkte Stahlrohre, feuchtes Mauerwerk oder eine Abdichtung, die kaum noch schützt. In unsanierten Altbauten achten wir auch auf Bleirohre; nach § 17 Abs. 1 TrinkwV hätten sie bis 12.01.2026 stillgelegt oder ausgebaut sein müssen (Stand Oktober 2026). In älteren Plattenbauten prüfen wir die Elektrik auf Aluminiumleitungen. Jeder solche Fund hat im Angebot schon vorher einen eigenen Preis, sodass während der Arbeiten kein Preisgespräch nötig wird.

Die Ausstattung. Diesen Posten steuern Sie allein. Eine Designarmatur mit Unterputzkörper kann leicht das Mehrfache einer guten Standardserie kosten, der Einbau dauert dabei kaum länger. Was Fliesenformat und -material ausmachen, steht unter Badfliesen. Am meisten Wirkung je Euro bringt Licht: Bei offenem Rohbau kosten drei separat schaltbare Lichtkreise statt eines einzigen nur wenige hundert Euro, und sie prägen den Raum mehr als eine teurere Armatur. Ideen dazu bietet Lichtkonzept.

Was im Festpreis steht und was ihn noch ändert

Für alles, was sich planen lässt, nennen wir Ihnen einen Festpreis. Absehbare Überraschungen aus dem Altbestand stehen bereits im Angebot, jede als Bedarfsposition mit eigenem Preis.

Die Angst vor Nachforderungen ist verbreitet und nicht unbegründet. Darum gibt es bei uns keine geschätzten Summen. Wird eine Bedarfsposition gebraucht, ist ihr Preis Ihnen schon bekannt; wird sie nicht gebraucht, zahlen Sie sie nicht.

Sonst bewegt sich der Betrag nur, wenn Sie im Lauf der Arbeiten einen anderen Wunsch haben. Auch das lässt sich machen; was die Änderung kostet, klären wir, bevor sie ausgeführt wird.

Ein Kostenvoranschlag ist kein Festpreis

Bei uns zählt der Festpreis. Ein Kostenvoranschlag dagegen schätzt die Kosten nur und darf am Ende übertroffen werden; der Festpreis bindet uns an exakt den Leistungsumfang, den das Angebot auflistet.

Auf dem Papier sehen beide oft ähnlich aus. Der Unterschied zeigt sich, sobald auf der Baustelle Unvorhergesehenes auftaucht: Dann bestimmt er, was Sie am Schluss bezahlen.

Die Zahl in einem Kostenvoranschlag ist nicht bindend. Macht die Arbeit mehr Mühe als gedacht, steigt die Rechnung, denn bezahlt wird der tatsächliche Aufwand. Eine feste Obergrenze kennt er nicht.

Ein Festpreis ist dagegen ein Versprechen. Dauert ein Arbeitsschritt länger, bleibt der Betrag, wie er ist. Steigen kann er nur, wenn Sie unterwegs etwas anders haben möchten oder wenn eine Bedarfsposition fällig wird, deren Preis Sie bereits aus dem Angebot kennen.

Verlangt ein Zuschussgeber einen Kostenvoranschlag, schreiben wir ihn trotzdem. Bei Pflegegrad kann sich die Pflegekasse mit höchstens 4.180 Euro je Maßnahme beteiligen (§ 40 Abs. 4 SGB XI, Stand Oktober 2026). Sie prüft jeden Antrag einzeln, und gestellt wird er, bevor Sie den Auftrag erteilen, am besten mit Einzelpositionen. Daneben gibt es Programme zur Wohnraumanpassung vom Freistaat und von der Landeshauptstadt; welche für Sie passen, erklärt Förderung.

Wo Sie sparen können und wo Sparen teuer wird

Sparpotenzial liegt in der Ausstattung, im Verzicht auf Sonderformate und darin, möglichst wenig im Raum zu verschieben. Günstiger wird es außerdem, wenn alle Arbeiten auf einmal erledigt werden und nicht verteilt über mehrere Jahre, denn jeder neue Anlauf kostet erneut Anfahrt, Baustelleneinrichtung, Schutzfolien und Staub. Welche Arbeiten sich gut bündeln lassen, zeigt Bad modernisieren.

Bei Abdichtung, Lüftung und Elektrik zu kürzen, rächt sich dagegen. Sie bestimmen, ob das Bad zehn oder dreißig Jahre hält, und hinter verlegten Fliesen ist Nachbessern kaum noch möglich. Fehlt ein Fenster, wie bei vielen innenliegenden Bädern in Gründerzeithaus und Plattenbau, bleibt die Lüftung der einzige Weg, auf dem Feuchtigkeit den Raum verlässt.

Eigenleistung spart Lohn, aber nur an den Rändern

Was Sie selbst erledigen können: das Bad leer räumen, den alten Bestand zurückbauen, den Schutt wegbringen und zum Schluss die Wände streichen. Allein für Abbruch und Entsorgung fallen grob geschätzt 1.800 bis 2.000 Euro Arbeitslohn an.

Am Rand der Baustelle bringt Eigenleistung tatsächlich etwas. Schränke und Spiegel demontieren, das Bad ausräumen, zum Abschluss Decke und Laibung der Tür streichen: Das braucht keinen Fachnachweis, und ein Fehler kostet schlimmstenfalls einen zweiten Anstrich. Mit Zeit und einem Helfer lässt sich sogar der Rückbau selbst erledigen. Beim Schutt hilft die Stadt nur begrenzt: Unter den Wertstoffhöfen der Stadtreinigung Dresden nehmen allein Reick und Friedrichstadt mineralischen Bauschutt an.

Bei drei Gewerken raten wir davon ab, und der Grund ist jedes Mal die Haftung. Zuerst die Abdichtung: Kein Fliesenleger verbürgt sich für einen Untergrund, den ein anderer hergestellt hat. Die Elektrik gehört in die Hände eines Elektrofachbetriebs. Von der Trinkwasserleitung schließlich hängt ab, ob das Wasser im ganzen Haus hygienisch einwandfrei bleibt.

Die Ersparnis ist nur grob zu beziffern. Übernehmen Sie den Abbruch, entfällt der Lohn dafür, für diesen Anteil aber zugleich die Steuerermäßigung nach § 35a EStG, 20 Prozent der Arbeitskosten (Stand Oktober 2026): Ihre eigene Arbeitszeit taucht auf keiner Rechnung auf. Hinzu kommen Container oder Big Bags, denn ein komplettes Bad hinterlässt meist rund 1,5 bis 3 Tonnen Schutt, und die Wertstoffhöfe bemessen ihre Mengen je Haushalt. Durchgerechnet wird das unter Bad günstig sanieren; was steuerlich gilt, steht bei Badsanierung steuerlich absetzen.

Oft vergessen wird die Nahtstelle zwischen Ihrer und unserer Arbeit. Wechseln sich beide ab, lässt sich bei einem späteren Schaden kaum noch sagen, wer ihn verursacht hat. Bevor es losgeht, legen wir darum schriftlich fest, welche Arbeiten Sie übernehmen und wo unsere beginnen. Wie lange wir danach haften und wofür, beschreibt Gewährleistung.

Badsanierung Kosten: Regenbrause in einer Erlebnisdusche mit farbigem Licht als Beispiel für gehobene Ausstattung

Wer wartet, zahlt bei einem alten Bad oft mehr

Wer mit der Sanierung wartet, bis Fugen aufbrechen, zahlt meist eine Trocknung obendrauf. Eine nachlassende Abdichtung sieht man vorher nicht, ganz gleich, wie alt sie ist.

Viele Altbauten wurden in den Jahren nach 1990 saniert, und ihre Bäder stammen aus derselben Zeit. Sie haben inzwischen 25 bis 35 Jahre hinter sich. Typisch sind Eckwanne und weiße Keramik, an der Wand Fliesen in 15 × 20 oder 20 × 25 cm, darunter eine Abdichtung nach dem Wissen von damals, gelegentlich nur Bitumenbahnen unter dem Estrich. Bemerkt wird das nicht, solange die Fugen halten.

Lassen die Fugen mit den Jahren nach, zieht Wasser unbemerkt hinter den Belag, und aus einer geplanten Sanierung wird eine mit Trocknung. Liegt das Bad im Gründerzeithaus über einer Holzbalkendecke, bekommt auch sie Feuchte ab. Steht eine Erneuerung in den kommenden Jahren ohnehin an, ist es meist günstiger, den Termin selbst zu wählen, bevor ein Wasserschaden ihn vorgibt. Wie eilig es bei Ihnen ist, sagen wir Ihnen beim Ersttermin. Kann Ihr Bad noch ein paar Jahre warten, hören Sie auch das.

Vier Angaben machen ein Angebot belastbar

Verlassen können Sie sich auf ein Angebot, das Entsorgung und Abdichtung ausdrücklich nennt, eine bestimmte Objektserie angibt und die Bauzeit mit Kalenderdaten festlegt. Fehlt etwas davon, ist der Preis noch nicht endgültig.

Es ist sinnvoll, mehrere Angebote einzuholen. Dass die Summen auseinandergehen, liegt meist an unterschiedlichem Leistungsumfang, und genau an diesen vier Punkten zeigt sich der Unterschied.

  • Entsorgung. Ohne eigene Position bleibt unklar, wer den Schutt bezahlt. Ein Komplettbad ergibt meist 1,5 bis 3 Tonnen; wird eine Betonzelle aus dem Plattenbau ausgebaut, sind es eher 4 bis 5 Tonnen, ein Fall für einen Entsorgungsfachbetrieb.
  • Abdichtung. Sie sollte ausdrücklich aufgeführt sein, etwa mit Verweis auf DIN 18534. Steht dazu nichts im Angebot, ist ungeklärt, ob und womit abgedichtet wird.
  • Objekte. Achten Sie auf eine genannte Serie statt eines knappen Pauschalpostens. Ist das Budget für Keramik und Armaturen zu niedrig angesetzt, sieht der Endpreis gut aus, doch die Differenz zahlen Sie später.
  • Bauzeit. Belastbar sind ein Beginn und ein Ende mit Datum, nicht die Auskunft „zeitnah“.

Wo alle vier Angaben konkret sind, wirkt der Preis zunächst höher als bei einem lückenhaften Angebot. Am Ende der Bauzeit ist es trotzdem oft das günstigere.

Wann wir nicht der passende Betrieb sind

Geht es Ihnen in Dresden allein um den niedrigsten Preis, sind andere Anbieter die bessere Wahl. Unsere Kalkulation erfasst jedes Bad vollständig und schließt mit einem Festpreis ab. Das kostet etwas mehr, bringt aber Planungssicherheit. Sparmöglichkeiten trotz Festpreis zeigt Bad günstig sanieren. Muss nur eine Armatur getauscht oder eine Silikonfuge erneuert werden, ist ein Installateur in der Nähe die schnellere Lösung.

Was ein anderer Betrieb halbfertig zurückgelassen hat, setzen wir nicht fort; vor der Abnahme können Sie von ihm meist noch die Fertigstellung verlangen. Objekte, die Sie selbst im Internet bestellt haben, bauen wir ebenfalls nicht ein, weil wir für das Ergebnis nicht einstehen könnten. Suchen Sie die Objekte besser mit uns aus, dann sind sie Teil des Festpreises. Welche Folgen das für Ihre Ansprüche hat, erklärt Gewährleistung.

Ihr Weg zum verbindlichen Preis

Ob Gründerzeitbad in der Südvorstadt oder fensterlose Sanitärzelle im Plattenbau in Gorbitz: Von unserem Sitz in Dresden aus rechnen wir jedes Bad einzeln durch, Posten für Posten.

Ihr Festpreis stützt sich auf das, was wir in Ihrem Bad vorfinden, nicht auf eine Telefonschätzung. Sie erreichen uns Mo–Fr 7–16:30 Uhr unter 01579 2834996 oder jederzeit über das Formular. Wir verabreden dann einen kostenlosen, unverbindlichen Ersttermin, vor Ort oder im Videocall, und Sie bekommen danach eine Summe, auf die Sie bauen können. Den Ablauf der Arbeiten schildert Badsanierung Ablauf. Für Zuschüsse bei Pflegegrad und für den schwellenlosen Umbau lohnt ein Blick in Förderung und barrierefreies Bad.

Häufige Fragen

Mit welchen Kosten muss ich für eine Badsanierung in Dresden rechnen?

Für ein solide ausgestattetes Komplettbad mit sechs bis acht Quadratmetern zahlen Sie meist 13.500 bis 22.500 Euro. Werden keine Leitungen erneuert, genügen für eine Renovierung oft 10.500 bis 18.000 Euro; mit verändertem Grundriss sollten Sie 16.000 bis 26.500 Euro einplanen. Das sind Richtwerte. Ihren Festpreis mit Einzelpositionen nennen wir nach dem kostenfreien Ersttermin.

Wie viel kostet ein komplett neues Bad in Dresden?

Für ein kleines Bad um vier Quadratmeter meist etwa 11.500 bis 16.000 Euro, für sechs bis acht Quadratmeter 13.500 bis 22.500 Euro. Den Unterschied machen Fläche und Leitungen: Wechseln WC und Dusche ihren Platz, landen Sie meist bei 16.000 bis 26.500 Euro. Gerechnet ist brutto. Wohin Ihr Bad gehört, zeigt der kostenfreie Termin bei Ihnen.

Was kostet eine Badsanierung je Quadratmeter?

Rund 1.700 bis 4.000 Euro je Quadratmeter Grundfläche, gerechnet für ein Komplettbad in Dresden. Die Spanne ist breit, weil kleine Räume pro Quadratmeter teurer kommen: Um vier Quadratmeter sind es etwa 2.900 bis 4.000 Euro, um acht etwa 1.700 bis 2.800 Euro. Grund ist die Technik, die jedes Bad unabhängig von der Größe einmal braucht. Ihren Festpreis besprechen wir nach dem kostenlosen Ersttermin.

Welcher Preis ist für ein 8 Quadratmeter großes Komplettbad realistisch?

Bei solider Ausstattung meist 13.500 bis 22.500 Euro. Enthalten sind alle Gewerke vom Abbruch und der Schuttabfuhr über Rohre, Strom, Abdichtung, Fliesen und Trockenbau bis zu Anstrich und Endmontage. Teurere Serien, große Fliesenplatten und Unterputzarmaturen heben den Betrag. Wo genau Ihr Bad liegt, zeigt sich beim kostenlosen Ersttermin, danach bekommen Sie den Festpreis.

Wie viele Arbeitstage braucht die Sanierung eines 6-Quadratmeter-Bades?

Rechnen Sie als Komplettbad mit zehn bis fünfzehn Arbeitstagen. Renovieren ohne neue Leitungen dauert oft sechs bis zehn Tage, eine Dusche statt der Wanne drei bis fünf. Ändert sich der Grundriss, braucht es über fünfzehn Arbeitstage. Einen Zeitplan mit festen Terminen bekommen Sie gemeinsam mit dem Festpreis.

Welche Kosten hat der Wechsel von der Wanne zur ebenerdigen Dusche?

Üblich sind 3.500 bis 8.000 Euro, und die Arbeiten dauern drei bis fünf Tage. Wo der Betrag landet, hängt an der verfügbaren Bodenhöhe und daran, ob der Abfluss versetzt werden muss. Ist zu wenig Höhe vorhanden, nehmen wir eine extraflache Duschwanne, die weniger kostet und optisch kaum auffällt. Welche Variante bei Ihnen funktioniert, sehen wir beim kostenlosen Ersttermin.

Was kostet es, das Bad zu renovieren, ohne Leitungen zu erneuern?

Meist 10.500 bis 18.000 Euro, sofern Rohre und Abdichtung in gutem Zustand sind und bleiben können. Das ist spürbar weniger als bei einem Komplettbad. Entscheidend ist der Zustand der Rohre: Haben verzinkte Stahlleitungen 30 Jahre oder mehr hinter sich, kommt ein Komplettbad oft günstiger als zwei Baustellen nacheinander. Ob das zutrifft, sehen wir beim kostenlosen Termin vor Ort.

Welche Kosten entstehen beim barrierefreien Badumbau?

Eine bodengleiche Dusche mit Haltegriffen anstelle der Wanne liegt meist bei 5.500 bis 10.500 Euro, ein von Grund auf barrierefrei geplantes Bad bei 16.000 bis 26.500 Euro. Bei Pflegegrad ist ein Zuschuss der Pflegekasse bis 4.180 Euro je Maßnahme möglich (§ 40 Abs. 4 SGB XI, Stand Oktober 2026); über den Antrag, gestellt vor der Beauftragung, entscheidet sie im Einzelfall. Unser Angebot ist deshalb in Einzelpositionen gegliedert.

Was kosten neue Fliesen im Bad?

Meist laufen neue Fliesen als Teil einer Renovierung, die 10.500 bis 18.000 Euro kostet, weil Abbruch, Untergrund und Abdichtung mit dazugehören. Wie aufwendig das Verlegen wird, bestimmen Format und Muster: Große Platten treiben den Preis, kleinteilige Muster vor allem die Arbeitszeit. Ihre Fliesen wählen Sie vor Baubeginn aus; im Festpreis nach dem kostenlosen Ersttermin stehen sie als eigene Position.

Gibt es nach dem Ersttermin einen Festpreis?

Ja, als schriftliches Angebot mit Einzelpositionen, keine grobe Schätzung. Risiken aus dem Altbestand, etwa verzinkte Stahlrohre oder eine schwache Abdichtung, stehen vorab als Bedarfsposition mit Betrag im Angebot. Wird so eine Position gebraucht, kennen Sie ihren Preis schon; wird sie nicht gebraucht, fällt sie weg. Für den Ersttermin selbst zahlen Sie nichts.

Ist der Betrag in einem Kostenvoranschlag bindend?

Nein. Ein Kostenvoranschlag schätzt die Kosten, und die Schlussrechnung darf höher ausfallen. Bindend ist dagegen ein Festpreis für den beschriebenen Leistungsumfang. Wir kalkulieren mit Festpreis; einen Kostenvoranschlag mit Einzelpositionen gibt es bei uns nur ergänzend, etwa für den Antrag bei Ihrer Pflegekasse. Welche Unterlage Sie benötigen, klären wir im Gespräch vor Ort.

Lohnt sich Eigenleistung bei einer Badsanierung?

Ja, solange es um Randarbeiten geht: ausräumen, zurückbauen, Schutt entsorgen und zum Schluss streichen. Abbruch und Entsorgung allein schlagen mit grob 1.800 bis 2.000 Euro an Lohn zu Buche. Für diesen Anteil fällt jedoch die Steuerermäßigung nach § 35a EStG weg (Stand Oktober 2026), weil Ihre eigene Arbeit nicht auf einer Rechnung steht. Abdichtung, Elektrik und Trinkwasserleitungen bleiben in Fachhand; wer was macht, halten wir nach dem Ersttermin schriftlich fest.

Lassen sich 20 Prozent der gesamten Sanierungskosten absetzen?

Nein, die 20 Prozent beziehen sich allein auf die Arbeitskosten, der Rechnungsbetrag insgesamt zählt nicht. Die Einkommensteuer sinkt nach § 35a EStG dadurch um maximal 1.200 Euro im Kalenderjahr (Stand Oktober 2026), vorausgesetzt, das Bad gehört zu Ihrem selbst bewohnten Haushalt, auch zur Miete; Material zählt nicht. Auf unserer Rechnung stehen Arbeit und Material in getrennten Zeilen, gezahlt wird per Überweisung. Den Lohnanteil schätzen wir beim Termin vor Ort.

Weshalb gibt es am Telefon noch keine Summe?

Weil das meiste Geld in Boden und Wände fließt, und die sehen wir am Telefon nicht. Solange unklar ist, wo Ihre Leitungen liegen und welche Höhe der Bodenaufbau hat, bliebe jede Summe ein Ratespiel, ob im Gründerzeithaus oder im Plattenbau. Der Ersttermin kostet nichts; dabei schauen wir uns die Leitungen vor Ort an, und danach haben Sie eine Zahl, auf die Verlass ist.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dresden. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

4,9 von 5Google-Bewertungenfür unseren Betrieb in Dresden
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