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4,9 von 5bei Google für unseren Betrieb in DresdenFachbetriebüber 10 Jahre Badbau in DresdenMo–Fr 7–16:30 Uhrpersönlich erreichbar
DD-Bad — zur Startseite DD-Bad Badsanierung Dresden ÜBER 10 JAHRE Fachbetrieb für Badbau
Badewanne und Dusche nebeneinander in einem hellen Bad
Fachbetrieb für Badbau

Badewannenmaße: Größen, Randhöhe und Platzbedarf

Am häufigsten verbaut wird die Wanne mit 170 mal 75 Zentimetern. Ob sie bei Ihnen passt, entscheiden Nische, freie Fläche davor und im Altbau häufig die Decke darunter.

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Fünf Größen, die fast überall passen

Wannen werden nicht nach Wunschmaß gefertigt, sondern in einem schmalen Raster, denn die Wanne muss sich nach der Nische richten. Fünf Formate genügen für die meisten Bäder, von 140 × 70 über 150 × 70 und 160 × 70 bis zu 170 × 75 und 180 × 80 Zentimetern.

Wannenmaß (cm) Füllmenge bis Überlauf (l) Wofür sie passt
140 × 70 90–120 kompaktes Modell, meist mit Sitzstufe
150 × 70 110–140 kleines Bad mit kurzer Nische
160 × 70 130–160 häufig in älteren Bädern zu finden
170 × 75 150–190 verbreitetste Größe
180 × 80 190–230 großzügig, lohnt meist ab rund 8 m² Badfläche

Die Wanne selbst ist 40 bis 45 Zentimeter tief gebaut, das Wasser steht darin bis zum Überlauf rund 30 bis 35 Zentimeter hoch. Ein Vollbad in der 170er kommt meist mit 100 bis 140 Litern aus, denn den Rest verdrängt der Körper.

Beim Kauf geraten drei Maße leicht durcheinander: außen, innen und die Liegelänge. Innen, am oberen Rand gemessen, fehlen nur 5 bis 10 Zentimeter, nämlich die beiden Randstärken. Anders die Liegelänge, also die ebene Fläche am Wannenboden: Kopf- und Fußteil sind geneigt, und so schrumpft sie bei einer 170er auf etwa 145 bis 155 Zentimeter. Mit 1,85 Metern Körpergröße bleiben die Knie darin angewinkelt. Ausgestreckt liegt man erst in Wannen, die außen 180 oder 190 Zentimeter lang sind.

Wie viel Spiel die Nische braucht

Entscheidend ist die lichte Öffnung, also der freie Raum zwischen den Wänden, in den die Wanne gesetzt wird. Rund einen Zentimeter Spiel braucht es zwischen Außenmaß und Nische, damit sich die Wanne einsetzen und waagerecht ausrichten lässt. Die Abdichtung dieser Fuge übernimmt ein Band unter der Fliese, kein Silikon. Was man später an Silikon sieht, ist eine Wartungsfuge: ab und zu ansehen, bei Bedarf erneuern.

In Dresden steht ein großer Teil der Wohnungen in Häusern, die bis 1949 errichtet wurden. In solchen Altbauten sind Wände selten genau parallel, eine Nische kann zwischen oben und unten um 1 bis 3 Zentimeter abweichen. Die Wanne rutscht dann vorn mühelos hinein und klemmt hinten. Gemessen wird deshalb dreimal: am Boden, in Höhe des späteren Rands und weiter oben.

Die Randhöhe entscheidet über den Einstieg

Der Rand liegt meist 56 bis 60 Zentimeter über dem Fertigfußboden. Darunter braucht die Ab- und Überlaufgarnitur Bauhöhe, also das Bauteil, das Ablauf und Überlauf verbindet. Unter rund 52 Zentimeter kommt eine gewöhnliche Wanne darum kaum.

Heute steigen Sie vielleicht mühelos über 60 Zentimeter, in zwanzig oder dreißig Jahren sieht das anders aus. Wer das Bad sowieso öffnet, kann drei Dinge gleich vorsehen: eine Randhöhe von nur 52 bis 55 Zentimetern, einen Griff, der mit Dübeln in der Wand sitzt statt auf den Rand geklebt zu sein, und eine Wannenfläche mit Rutschhemmung. Im Rohbau kostet das wenig, nachträglich ist es kaum umsetzbar. Mehr dazu auf der Seite barrierefreies Bad.

Bewegungsfläche an der Längsseite

Vor der langen Wannenseite empfiehlt sich eine freie Fläche, 90 Zentimeter breit und 55 tief, als knappes Minimum gelten 70 mal 50. Gemessen wird ab der Vorderkante der Wannenschürze, also der Verkleidung an der Längsseite. Diese Fläche darf mit dem Platz vor Waschtisch und WC zusammenfallen. Ein Kammerbad im Gründerzeithaus hat erfahrungsgemäß nur 3 bis 5 m², und oft passt die Wanne dort nur, weil sich beide Flächen überlagern.

Gern vergessen werden drei Punkte: ein Türflügel, der nach innen aufgeht, ein 10 bis 15 Zentimeter tiefer Heizkörper und die Stelle, wo man tropfend aussteigt. Ein Handtuch außer Reichweite nervt im Alltag stärker als zehn Zentimeter weniger Wannenlänge.

Eckwanne, Raumspar-, Duschbade- und freistehende Wanne

Die Eckwanne sieht nach Platzsparen aus, belegt aber die größte Fläche. Bei 140 × 140 Zentimetern, symmetrisch geschnitten, kommen rund 2 Quadratmeter zusammen, bei einer Rechteckwanne mit 170 × 75 etwa 1,3. Bis zum Überlauf passen 250 bis 350 Liter hinein. Ein Speicher mit 60 Grad müsste für 300 Liter Badewasser von 40 Grad rund 180 Liter heißes Wasser beisteuern. In den 1990er Jahren wurde sie oft eingebaut, und manche steht bis heute.

Die Raumsparwanne, nur 120 bis 140 Zentimeter kurz, besitzt an einem Ende eine Sitzstufe. Man sitzt aufrecht im warmen Wasser, zum Liegen reicht sie nicht. In Bädern unter 4 Quadratmetern passt oft keine andere Wanne hinein.

Die Duschbadewanne ist an einem Ende breiter: Statt 75 misst sie dort 85 bis 90 Zentimeter, und ihr Boden ist an dieser Stelle eben. Eine Glasklappe genügt, um dort bequem zu duschen. Muss eine einzige Nische Baden und Duschen abdecken, ist sie meist die vernünftigste Wahl; den Vergleich zeigt die Seite Badewanne oder Dusche.

Freistehende Modelle wollen rundum Abstand: mindestens 20 Zentimeter zur Wand und 60 Zentimeter auf der Einstiegsseite. Unter 10 Quadratmetern Badfläche wirkt so eine Wanne meist beengt.

Wanne raus, Dusche rein: der Flächengewinn

Eine Rechteckwanne mit 170 × 75 Zentimetern beansprucht rund 1,3 Quadratmeter Boden. Für eine bodengleiche Dusche von 90 × 90 Zentimetern reichen 0,81, knapp zwei Drittel. Rein rechnerisch bleibt ein halber Quadratmeter übrig, meist wird die Dusche aber größer geplant, weil die alte Nische Platz bietet. Für den Umbau sind in Dresden 3.500 bis 8.000 Euro üblich, die Bauzeit liegt meist bei drei bis fünf Arbeitstagen; Leitungen und Untergrund machen den Unterschied. Diese Spanne bleibt ein Richtwert, bis wir Ihr Bad kennen. Aus ihr wird nach dem kostenlosen Ersttermin ein schriftlicher Festpreis.

Wichtiger als der halbe Quadratmeter ist etwas anderes: Der hohe Einstieg entfällt, der Boden läuft schwellenlos bis in die Dusche, und wo früher die Wanne stand, kann man sich frei bewegen. Die alte Nische nimmt meist eine Dusche mit 160 × 75 Zentimetern auf; wird eine Vorwand gesetzt, geht auch 120 × 90. Wie viel Aufbauhöhe nötig ist und wie das Wasser abläuft, lesen Sie unter bodengleiche Dusche und Dusche statt Wanne.

Tragfähigkeit, Gewicht und Revisionsöffnung

Eine leere 170er wiegt aus Acryl 15 bis 25 Kilogramm, aus emailliertem Stahl 25 bis 40 und aus Gusseisen 80 bis 130. Gefüllt ändert sich das Bild: 170 Liter Wasser und eine badende Person ergeben 280 bis 380 Kilogramm auf etwa 1,3 Quadratmetern. Für Wohnungsdecken rechnet die Norm mit einer Nutzlast von 1,5 Kilonewton je Quadratmeter, umgerechnet rund 150 Kilogramm. In Altbauten aus der Zeit bis 1949 liegen in den Obergeschossen oft Holzbalkendecken; bei großen oder gusseisernen Wannen sollte dort ein Statiker rechnen (siehe Bad im Altbau).

Auch nach Jahren muss man an Ablauf und Überlauf herankommen, über eine etwa 30 × 30 Zentimeter große Revisionsklappe oder über eine abnehmbare Schürze. Fehlt dieser Zugang, werden beim nächsten Schaden Fliesen abgeschlagen. Den Estrich darf die Wanne nicht berühren: Ein Wannenträger hält sie davon fern, ein Schallschutzband trennt den Rand von der Wand. Ohne beides dröhnt jedes Volllaufen durchs Haus. Welche Schallwerte gelten, steht in DIN 4109.

Freistehende Badewanne mit Abstand zur Wand im Abendlicht

Typische Fehler vor der Wannenbestellung

Wanne nach Katalogmaß gekauft, Nische nie nachgemessen. Eine Wand, die 3 Zentimeter aus dem Lot läuft, genügt, und die gelieferte Wanne geht nicht hinein.

60 Zentimeter Randhöhe aus Gewohnheit. Ein paar Zentimeter tiefer sind bei offenem Bad fast umsonst zu haben.

Große Eckwanne, kleiner Raum. Sie frisst Bodenfläche und Warmwasser zugleich.

Keine Revisionsöffnung eingeplant. Eine Klappe fügt sich unauffällig ins Fliesenbild, doch nur, wenn sie vor dem Fliesen gesetzt wird.

Was beim Ersttermin an Ihrer Wanne geklärt wird

Als Fachbetrieb für Badbau sind wir in ganz Dresden unterwegs und ebenso im Umland, etwa in Radebeul, Freital, Heidenau und Pirna. Eine neue Wanne zieht fast immer mehr nach sich: Fliesen, Vorwand und Anschlüsse gehören dazu. Ein Ansprechpartner koordiniert alle Gewerke, und für das Planbare erhalten Sie einen Festpreis; Bedarfspositionen stehen einzeln mit Preis im Angebot.

Beim kostenlosen Ersttermin, bei Ihnen im Bad oder per Videocall, sprechen wir über Nische, Anschlusshöhen und die gewünschte Randhöhe. Nachgemessen und geprüft wird vor Ort. Danach steht fest, welches Wannenmodell passt und wie viel Platz frei bleibt; den Festpreis für den Umbau erhalten Sie schriftlich. Sie erreichen uns unter 01579 2834996, telefonisch erreichbar Mo–Fr 7–16:30 Uhr. Was ein komplettes Bad kostet, steht auf der Seite Badsanierung Kosten.

Häufige Fragen

Wie groß ist eine Standardbadewanne?

Das verbreitetste Maß ist 170 × 75 Zentimeter, gefolgt von 180 × 80 und 160 × 70. Für kleine Bäder gibt es 150 × 70 oder Raumsparwannen ab 120 Zentimetern Länge, für große Räume Modelle bis 190 × 90. Bis zum Überlauf nimmt eine 170er rund 150 bis 190 Liter auf. Ob das Maß in Ihre Nische passt, prüfen wir beim kostenlosen Ersttermin und messen vor Ort an drei Punkten nach.

Wie viel Platz muss vor einer Badewanne frei bleiben?

Empfohlen sind 90 × 55 Zentimeter vor der Längsseite, als knappes Minimum 70 × 50. Man misst von der Wannenschürze aus, also der vorderen Verkleidung. Die Fläche darf mit dem Platz vor Waschtisch oder WC zusammenfallen, wenn beides nicht gleichzeitig genutzt wird. Türflügel und Heizkörper müssen Sie mitrechnen; wo die Grenze in Ihrem Grundriss liegt, klären wir beim Ersttermin.

Welche Randhöhe hat eine Badewanne?

In der Regel liegt der Rand 56 bis 60 Zentimeter hoch, gemessen ab Oberkante Fertigfußboden. Unter etwa 52 Zentimeter geht es bei einer Standardwanne selten, weil die Ab- und Überlaufgarnitur darunter Platz braucht. Wer an später denkt, plant eine Randhöhe von 52 bis 55 Zentimetern, dazu einen in die Wand gedübelten Haltegriff und eine rutschhemmende Fläche. Nachträglich ändert sich die Höhe kaum noch, deshalb gehört sie in den Ersttermin.

Welche Wannengröße passt in ein kleines Bad?

Eine Wanne mit 150 × 70 Zentimetern braucht rund 151 Zentimeter Nischenlänge, eine mit 160 × 70 rund 161, weil ein Zentimeter Spiel zum Ausrichten nötig ist. Bei kürzeren Nischen bleibt die Raumsparwanne mit Sitzstufe, 120 bis 140 Zentimeter lang. Wer in derselben Nische baden und duschen will, fährt mit einer Duschbadewanne von 170 × 75 auf 90 Zentimetern meist besser. Die passende Lösung für Ihr Bad finden wir beim kostenlosen Ersttermin.

Spart eine Eckwanne Platz gegenüber einer Rechteckwanne?

Nein, im Gegenteil: Sie belegt deutlich mehr Boden. Eine symmetrische Eckwanne mit 140 × 140 Zentimetern beansprucht rund 2 Quadratmeter, eine Rechteckwanne mit 170 × 75 etwa 1,3. Hinzu kommt der Wasserbedarf von 250 bis 350 Litern: Ein 60-Grad-Speicher müsste für 300 Liter Badewasser mit 40 Grad rund 180 Liter bereitstellen; ein kleiner 120-Liter-Speicher kommt da nicht mit. Ob eine Rechteckwanne oder Dusche bei Ihnen sinnvoller ist, zeigt der Ersttermin.

Wie viel Fläche gewinnt man ohne Badewanne?

Rund 0,5 Quadratmeter, und damit weniger, als die meisten hoffen. Eine Wanne mit 170 × 75 Zentimetern nimmt etwa 1,3 Quadratmeter ein, eine bodengleiche 90er Dusche 0,81. Spürbar wird der Unterschied trotzdem, weil der Wannenrand entfällt und der Boden ohne Schwelle weiterläuft. Die alte Nische bietet meist Platz für eine Dusche mit 160 × 75 oder 120 × 90 Zentimetern. Einen Festpreis für den Umbau erhalten Sie nach dem Ersttermin.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dresden. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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