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Regendusche, von farbigem Licht angestrahlt
Fachbetrieb für Badbau

Badumbau zum Erlebnisbad in Dresden: Regenbrause, Dampf und Farblicht

Regenbrause, Dampfbad und Farblicht bauen wir in Dresdner Altbau- und Plattenbaubäder ein, am besten zusammen mit dem neuen Duschbereich. Eine Dampfdusche beginnt bei 4.000 Euro.

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Ein Erlebnisbad wird hinter der Fliese geplant

Regenbrause, Dampfdusche und Farblicht setzen wir beim Badumbau in vorhandene Dresdner Bäder: in den Altbau mit Gründerzeitfassade, wie ihn die Äußere Neustadt kennt, genauso wie in die Plattenbauwohnung, etwa in Prohlis-Reick. Den größten Nutzen bringt es, wenn die Dusche sowieso neu gebaut wird. Was später verdeckt ist, muss vor den Fliesen entschieden sein: Rohrquerschnitt, Ablauf, Leerrohre und Abdichtung. Brausen, Leuchten und Steuerung kommen notfalls auch später.

Die meisten Bäder sind für Routine gebaut: kurz duschen, Zähne putzen, fertig. Ein Erlebnisbad erweitert diese Routine um Erholung. Vier Dinge machen den Unterschied aus: reichlich weiches Wasser, Dampf als feuchte Wärme, gedämpftes Licht und ein fester Sitzplatz. Die eilige Morgendusche bekommt so ein abendliches Gegenstück von einer ruhigen Viertelstunde. Ob die Freude daran anhält, bestimmt die Installation dahinter.

Hochwertige Materialien an der Oberfläche spielen dafür eine Nebenrolle. Den Ausschlag geben Wassermenge, Warmwasser, Abluft und eine dichte Abdichtung. In einem Bad ab etwa 5 m² finden alle vier Dinge zugleich Platz, wenn sie vor dem Fliesen geplant sind. Wer weniger Fläche hat, trifft eine Auswahl.

Ebenerdige Duschfläche mit Glasscheibe und Duschrinne, auf der ein Erlebnisbad aufbaut

Was die sechs Bausteine im Bad bewirken

Die Regenbrause ist das Stück, das Sie jeden Tag spüren. Bei 25 Zentimetern Kantenlänge fällt das Wasser auf beide Schultern und bleibt trotzdem hinter dem Glas. Mehrstrahlige Köpfe schalten zwischen Regen, sanftem Vollstrahl und Massage um. Montiert wird der Kopf in 210 bis 220 Zentimetern Höhe; dann stößt auch ein großer Mensch nicht an.

Die Schwallbrause lässt ein breites Band Wasser auf Nacken und Schultern stürzen. Ihr Bedarf liegt bei 20 bis 30 Litern pro Minute, wenn auch selten länger als ein, zwei Minuten am Stück. Für diese Spitze reicht die normale Duschleitung nicht, deshalb bekommt sie eine eigene, groß bemessene Zuleitung.

Die Dampfdusche macht aus einer dichten Kabine ein Dampfbad im Kleinformat. Die Luft ist mit Feuchtigkeit gesättigt und hat nur etwa 45 Grad. Gegenüber einer Sauna mit 90 Grad wirkt das mild, auch nach einem anstrengenden Tag. Zum Aufheizen schaltet sich der Generator fünf bis zwölf Minuten vorher ein, die Sitzung selbst dauert 15 bis 20 Minuten. Den Vergleich mit trockener Saunahitze zieht die Seite Sauna im Bad.

Farbiges Licht verändert die Stimmung am Abend stärker als jedes andere Teil und kostet dabei am wenigsten. Wir setzen LED-Streifen der Schutzart IP65 ein, staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt, verdeckt in einer Nische oder hinter einer Blende. Betrieben werden sie mit 12 oder 24 Volt Schutzkleinspannung, sodass am Streifen selbst keine Netzspannung ankommt. Zum Zusammenspiel mit dem übrigen Licht lesen Sie Licht im Bad; das Lichtkonzept trennt dafür Grundlicht, Spiegellicht und Akzente in eigene Kreise.

Die Sitzbank wird bei der Planung gern vergessen. Die gemauerte, geflieste Ausführung hat eine Sitzhöhe von 45 bis 50 Zentimetern, eine Tiefe von 35 bis 40 und eine Breite ab 40; bequem wird sie mit 60. Gebraucht wird sie im Dampf, zur Fußpflege und im Alter, wenn sich im Sitzen sicherer duschen lässt; ein barrierefreies Bad sieht sie ohnehin vor.

Ein warmes Handtuch beendet den Abend. Dafür arbeitet im Badheizkörper eine Heizpatrone für Strom mit 300 bis 600 Watt Leistung, unabhängig von der Zentralheizung. Wichtig ist das überall dort, wo der Heizkörper im Sommer kalt bleibt, weil der Heizkreis pausiert, wie bei manchen Fernwärmeanschlüssen.

Vier Messgrößen zeigen, ob Ihr Bad es hergibt

Platz. 90 mal 90 Zentimeter reichen, solange nur eine Regendusche hinein soll. Mit Bank wächst der Bedarf auf 120 mal 90, Bewegungsfreiheit gibt es ab 120 mal 120. Die Dampfkabine wird vollständig geschlossen: Statt einer Pendeltür sitzt eine feste Tür, die lichte Höhe beträgt 210 bis 220 Zentimeter. In hohen Altbauräumen bekommt sie deshalb einen eigenen Deckel, sonst zöge der Dampf über die Köpfe hinweg nach oben.

Druck und Rohrdurchmesser. Unter 1,5 bar Fließdruck, gemessen bei laufendem Wasser, arbeitet die Armatur nicht sauber; angenehm duscht es sich mit 2 bis 3 bar. Eine typische Stichleitung im Format 16 x 2 Millimeter liefert etwa 12 bis 14 Liter pro Minute. Soll eine große Kopfbrause mit Schwall laufen, führen wir eine Leitung 20 x 2 oder 25 x 2,5 Millimeter bis zum Thermostat, womit 24 bis 38 Liter pro Minute erreichbar sind.

Warmes Wasser. Hier enden viele Duschträume, oft erst in der kalten Jahreszeit, wenn das Leitungswasser kalt ankommt. Ein 21-kW-Durchlauferhitzer schafft auf 38 Grad gemischt ungefähr 10 Liter pro Minute, ein 24-kW-Gerät knapp 12. Ein 120-Liter-Speicher mit 60 Grad gibt etwa 210 Liter Duschwasser her; wer 18 Liter pro Minute verbraucht, steht damit knapp zwölf Minuten im Warmen. Für 20 Liter pro Minute wären rund 39 Kilowatt Heizleistung nötig.

Abfluss. Ein Bodenablauf DN 50 hat nach DIN EN 1253 bei 20 Millimetern Wasserstand über dem Rost wenigstens 0,8 Liter je Sekunde zu schlucken. Das entspricht 48 Litern in der Minute. Marktübliche Abläufe liegen zwischen 48 und 54. Kopf- und Schwallbrause bringen zusammen schon um die 45 Liter pro Minute, sodass ein paar Haare im Sieb den Puffer aufzehren. Kommt mehr Wasser an, als abläuft, steigt es in der Dusche. Darum legen wir Brause und Ablauf zusammen fest; alle Maße bündelt die Seite bodengleiche Dusche.

Die Kosten eines Erlebnisbereichs in Dresden

Element Arbeitszeit Richtpreis
Kopf- und Handbrause mit verdecktem Thermostat 1 Arbeitstag 1.200–2.500 €
Seitendüsen und weitere Strahlbilder samt Zusatzthermostat 1–2 Arbeitstage 900–2.000 €
Nackenschwall mit eigenem Anschluss 1 Arbeitstag 700–2.000 €
Dampferzeuger mit Bedienteil, Kabine aus Glas, rundum dicht 2–4 Arbeitstage 4.000–10.500 €
LED-Farblicht IP65, Steuergerät, Netzteil in Revisionsöffnung 3–6 Stunden 400–1.200 €
Duschbank aus Mauerwerk mit Fliesenbelag 1–2 Arbeitstage 500–1.300 €
Elektrische Handtuchheizung mit Festanschluss 3–5 Stunden 350–900 €
Stärkere Zuleitung ab Verteiler 1–2 Arbeitstage 800–2.000 €

Ein Erlebnisbereich mit mehreren Bausteinen schlägt meist mit 5.500 bis 18.000 Euro zu Buche. Das kommt auf das neue Bad obendrauf, für das in Dresden als Komplettbad mit 6 bis 8 m² 13.500 bis 22.500 Euro anzusetzen sind. Wer viele Zeilen der Tabelle kombiniert, bewegt sich zum oberen Ende hin. Den Gesamtrahmen einer Sanierung erklärt Badsanierung Kosten. Sämtliche Beträge sind Richtwerte. Bindend ist erst unser Festpreis für alles Planbare, der auf den kostenlosen Ersttermin vor Ort oder im Videocall folgt.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wie viele Arbeitstage die Bauabschnitte brauchen

Die Schritte sind dieselben, gleich ob die Dusche allein oder der ganze Raum neu entsteht. Der Abbruch dauert ein bis zwei Tage. Es schließen sich zwei bis drei Tage Installation an: Trinkwasser, Abwasser, Strom. Genau in dieser Phase wird das Erlebnisbad angelegt, denn solange die Wand offen ist, lassen sich die dickere Leitung, das verdeckte Thermostat sowie Leerrohre für Licht und Dampf einziehen. Für Vorwand, Bank und das Gefälle zum Ablauf kommen ein bis zwei Tage dazu.

Die Abdichtung beansprucht einen vollen Arbeitstag und braucht anschließend Trockenzeit. Drei bis vier Tage gehen auf Fliesen und Fugen, wieder mit Pausen zum Trocknen. Abschließend montieren wir Glaswand, Armaturen, Leuchten und Dampferzeuger, was ein bis zwei Tage dauert. Für die Dusche allein ergibt das sechs bis neun Arbeitstage; für das ganze Bad, 6 bis 8 m² groß, sind es zehn bis fünfzehn. Den gesamten Ablauf beschreibt Badumbau.

Was bei der Ausführung zählt

Die Abdichtung trägt das ganze Bad. DIN 18534 unterscheidet Beanspruchungsklassen von W0-I bis W3-I; für die Wand einer häuslichen Dusche gilt W1-I. Eine Dampfkabine, die dauerhaft feucht und warm ist, ordnet die Planung in der Regel höher ein. Nach oben reicht die Abdichtung bis mindestens 20 Zentimeter oberhalb der höchsten Wasserentnahme; mit einer Kopfbrause auf 220 Zentimetern heißt das in der Dampfkabine: bis zum Deckel. Schäden fallen erfahrungsgemäß oft erst ein bis zwei Jahre später auf, als feuchte Stelle im angrenzenden Raum.

Dampf macht die Lüftung zur Kernfrage. Für ein übliches Bad genügen etwa 60 Kubikmeter Luftwechsel pro Stunde. Kommt eine Dampfdusche hinzu, dimensionieren wir den Ventilator auf rund 100 Kubikmeter und geben ihm 20 bis 30 Minuten Nachlaufzeit, damit die Feuchte nicht an kühlen Flächen ausfällt. Fensterlose Bäder kommen in Altbau und Platte gleichermaßen vor; Lösungen zeigt Bad ohne Fenster lüften.

Der Kabinendeckel wird geneigt. Mit zwei bis drei Grad Gefälle rinnt das Kondensat zur Wand ab. Liegt er flach, bilden sich Tropfen in der Mitte, die während des Dampfbads herabfallen.

Hängebänke brauchen einen Träger. Für eine Bank ohne Füße an einer Vorwand von 12,5 Zentimetern kommt ein Querriegel ins Ständerwerk, Traverse genannt. Ohne ihn hielte die Aufhängung keine 150 Kilogramm.

Das Netzteil der LED-Streifen setzt 230 Volt auf 12 oder 24 Volt herab. Es sitzt hinter einer Revisionsklappe statt unter Putz, weil es erfahrungsgemäß vor den Streifen ausfällt und sich dann ohne Stemmarbeit tauschen lassen soll.

Hier stößt ein Erlebnisbad an Grenzen

Kleine Bäder beginnen mit Sitzbank, Licht und Wärme

Reicht das Warmwasser nur knapp, ist ein 25-Zentimeter-Kopf mit 12 Litern pro Minute die klügere Wahl; eine große Regenbrause würde schon nach sechs Minuten kalt. Ist der Raum nur 3 bis 5 m² groß, was im Gründerzeithaus häufig vorkommt, steht am Anfang eine Bank, dazu warmes Licht und ein beheizter Handtuchhalter; das Leerrohr für einen späteren Dampferzeuger ziehen wir gleich mit ein. Weniger Erlebnis ist das nicht: Ein warmer Boden, gedämpftes Licht und leise Geräte ergeben bereits ein Wohlfühlbad.

Als Reihenfolge raten wir zu Bank, Licht, Handtuchwärmer, großer Brause und am Ende Dampf. Bleibt es bei einem Baustein, sollte es die Bank sein. Sind Sie noch unentschlossen, legen wir jetzt Leerrohre und eine stärkere Leitung, und der Rest kann in einigen Jahren folgen. Beim Umbau ist das ein kleiner Posten. Ohne ihn müsste später die Wand wieder auf.

Kleines Gäste-WC mit dunkelgrünen Zellige-Fliesen und messinggerahmtem Spiegel

So läuft der Ersttermin für Ihr Erlebnisbad

Häufige Fragen

Welcher Aufpreis kommt für Regendusche, Dampf und Licht in Dresden hinzu?

In der Regel 5.500 bis 18.000 Euro über den Preis des neuen Bades hinaus. Davon entfallen auf eine Regendusche mit verdecktem Thermostat 1.200 bis 2.500 Euro, auf die gemauerte Bank 500 bis 1.300 Euro und auf eine Dampfdusche 4.000 bis 10.500 Euro. Die Summe wächst mit jedem weiteren Baustein. Einen verbindlichen Festpreis für die planbaren Arbeiten nennen wir Ihnen, sobald der kostenlose Ersttermin stattgefunden hat.

Genügen 90 mal 90 Zentimeter Duschfläche für eine Regenbrause?

Für eine reine Kopfbrause ja. Deren Kopf sollte dann höchstens 20 bis 25 Zentimeter breit sein, damit das Wasser nicht auf das Glas prasselt. Sollen eine Bank oder Seitendüsen dazukommen, reicht die Fläche nicht mehr; wir rechnen dann mit wenigstens 120 mal 90, komfortabel mit 120 mal 120 Zentimetern. Das Maß Ihres Bades nehmen wir im kostenlosen Ersttermin auf.

Liefert ein Durchlauferhitzer mit 21 kW genug Warmwasser für eine große Regendusche?

Für eine große nicht; es reicht für einen sparsamen Brausekopf. Das Gerät erwärmt ungefähr 10 Liter pro Minute auf 38 Grad, an kalten Wintertagen weniger. Brausen mit 10 bis 12 Litern pro Minute passen dazu, Modelle mit 18 bis 20 Litern nicht. Abhilfe schafft eine kleinere Brause oder eine neue Warmwasserbereitung. Die Leistung zeigt das Typenschild, das wir uns im Ersttermin ansehen.

Muss ein Dampferzeuger mit 3 kW separat abgesichert werden?

Ja, und zwar immer: Der Dampferzeuger bekommt seinen eigenen Stromkreis. Bis etwa 3 Kilowatt genügen 230 Volt mit 16-Ampere-Sicherung, stärkere Geräte laufen über Drehstrom mit 400 Volt. Das Gerät sitzt trocken und zugänglich außerhalb der Kabine, etwa im Unter- oder Flurschrank, höchstens rund fünf Meter Schlauch entfernt. Ob der Zählerschrank Platz für eine weitere Sicherung hat, sehen wir beim Termin vor Ort.

Wie viele Tage Bauzeit braucht ein Bad mit Regendusche und Dampfkabine?

Rund sechs bis neun Arbeitstage braucht die Dusche allein. Wird das ganze Bad erneuert, sind es zehn bis fünfzehn, wovon zwei bis vier Tage auf Dampf, Licht und Brausen entfallen. Die Bauzeit bestimmen weniger die Monteure als die Trockenzeiten von Abdichtung und Fugenmörtel. Einen Zeitplan mit allen Schritten legen wir Ihnen nach dem Ersttermin gemeinsam mit dem Festpreis für das Planbare vor.

Steigt der Wasserverbrauch mit einer großen Regenbrause stark an?

Ja, auf knapp das Vierfache: 15 Minuten unter einer Brause mit 20 Litern pro Minute ergeben gut 300 Liter, acht Minuten unter einem gewöhnlichen Duschkopf etwa 80. Je nach Heizart mit Gas oder Strom kostet das grob zwei bis vier Euro pro Duschgang statt unter einem Euro. Ein kleinerer Kopf spart Wasser, das Budget geht dann in Licht, Bank oder Dampf. Welche Brause passt, besprechen wir beim Ersttermin.

Wie teuer sind bodengleiche Dusche und Duschbank im Dresdner Altbau?

Meist 3.500 bis 8.000 Euro für die bodengleiche Dusche anstelle der Wanne und zusätzlich 500 bis 1.300 Euro für eine gemauerte, geflieste Bank; beides sind Richtwerte für Dresden. In Gründerzeithäusern spielt die Holzbalkendecke mit, weil Bank und tiefer Ablauf dort oft einen erhöhten Aufbau oder ein Podest erfordern. Ob Ihre Decke das trägt, prüfen wir beim Termin vor Ort; danach steht der Festpreis.

Brauche ich für eine dickere Steigleitung die Zustimmung der Eigentümer?

Ja, ein Beschluss der Gemeinschaft ist nötig, denn die Steigleitung ist Gemeinschaftseigentum (§ 20 Abs. 1 WEG). Meist ist das gar nicht nötig: Hinter der Absperrung Ihrer Wohnung dürfen Sie den Rohrdurchmesser bis zur Dusche weitgehend frei erhöhen. Ob die Steigleitung genug liefert, zeigt die Fließdruckmessung vor Ort. Falls doch ein Beschluss nötig wird, besprechen wir im Ersttermin, was in den Antrag gehört.

Droht Schimmel, wenn eine Dampfdusche in ein fensterloses Bad kommt?

Nein, sofern die Feuchte zuverlässig hinaus gelangt. Wände und Boden der Kabine sind abgedichtet und gefliest, das Kondensat läuft über Glas und Fliesen zum Ablauf. Maßgeblich ist die Lüftung: Ein Ventilator mit rund 100 Kubikmetern pro Stunde und 20 bis 30 Minuten Nachlauf führt die Feuchte ab. Fensterlose Bäder gibt es im Altbau wie in der Platte. Wie die Abluft in Ihrem Bad verläuft, klären wir im Ersttermin.

Lässt sich ein Dampfbad auch Jahre später ergänzen?

Zum Teil. Alles, was später unter Fliesen liegt, gehört schon beim Umbau in Wand und Boden: die stärkere Leitung, das Unterputz-Thermostat, Leerrohre für Dampf und Licht, der Ablauf und die Abdichtung. Sichtbare Teile dagegen, also Brausen, Leuchten, Steuergeräte und Handtuchheizung, kommen jederzeit dazu. Ein paar Meter Leerrohr sind beim Umbau ein kleiner Posten, eine geöffnete Wand Jahre später ein großer. Welche Leerrohre sich bei Ihnen lohnen, legen wir im Ersttermin fest.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dresden. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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